Aktuelle Zeit: 18. Nov 2017, 22:39

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 764 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 47, 48, 49, 50, 51  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 27. Sep 2016, 11:30 

Registriert: 18. Mai 2014, 18:24
Beiträge: 244
Kostet ein DINGO nicht 700 000 ohne besondere Labors und SAN Einrichtungen mehr

Was der neue HD Kosten wird weiß man noch nicht aber ich Denke nicht ohne 1 Mio


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 27. Sep 2016, 13:22 

Registriert: 07. Feb 2006, 23:59
Beiträge: 409
betreffend zahl 40 der dingo -
es sollen ja 18 dingo sowie 22 lmv-husar beschafft werden. vielleicht haben manche zeitungsschreiber
diese zahl addiert, ohne die unterscheidung dingo - husar zu verstehen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 27. Sep 2016, 15:49 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3392
Das kann gut sein und würde Sinn machen, für den Laien ists eh wurscht, Hauptsache die Zahl ist hoch. :-)


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 12. Okt 2016, 14:46 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20720
Bundesvoranschlag 2016


Die Beschreibung der Wirkungsziele wird, im Vergleich zu den Vorjahren, immer schwammiger.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17. Okt 2016, 12:07 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20720
In der Ausgabe IV/2016 von "Wehrtechnik" gibt es einige neue Informationen zum VT Hunter:

    FORKERT André: Ausrüstung für Spezialkräfte, in: Wehrtechnik, 48. Jg., Bd. 4 (2016), p. 98 - 105

    p. 102-103 hat geschrieben:
    Österreich könnte Jagdkommando in Mali einsetzen

    Aus Österreich ist zu hören, dass ein Aufklärungsteam in den Norden Malis verlegt wurde, um die Möglichkeit und Sinnhaftigkeit eines Einsatzes des Jagdkommandos dort zu prüfen. Im Raum steht die Verlegung von bis zu 20 der Spezialkräfte. Sie sollen dann vor Ort die internationale Aufstandsbekämpfung unterstützen.

    Sollte es zu einer Verlegung kommen, werden sie wahrscheinlich von einigen VT Hunter 4x4 Open Tactical Vehicle (OTV) Fahrzeugen begleitet. Diese werden gerade in Österreich auf einen entsprechenden Einsatz vorbereitet. Zuletzt wurde das Fahrzeug im Österreich-Pavillon der Eurosatory gezeigt - dort mit der Beschriftung "Police".

    Beim VT Hunter OTV handelt es sich um ein luftverladbares, geländegängiges, offenes taktisches Fahrzeug mit einem Kastenrahmen mit selbsttragender Bodengruppe, das gegen Handgranaten DM 51 und DM 31 Antipersonenminen geschützt ist. Es besitzt ein Mitsubishi Chassis, das durch den österreichischen Spezialisten Valentin Tusch GmbH Sonderfahrzeugbau angepasst wurde. Es ist mit einem Multi-Info-Display mit Kompass und Höhenmesser, GPS-System, Satellitenkommunikation und modularem Schutz (STANAG Level 1) ausgestattet. Bis zu sieben Soldaten können Platz finden. Zum luftbeweglichen Transport passen drei Fahrzeuge in eine C-130 HERCULES oder zwei in eine Boeing CH-47 CHINOOK, der Sikorsky UH-60 BLACK HAWK kann einen VT HUNTER als Aussenlast transportieren.

    Angetrieben wird das Fahrzeug durch einen 3,2 l kettenstirnradgesteuerten Common-Rail-Dieselmotor (200 PS/147 kW), der extrem robust ist und einen geringen Verbrauch aufweist, er kann auch mit L34 (umgewandeltes Kerosin) betrieben werden. Alternativ wird auch ein 3,6 l V6 Benzinmotor (250 PS/184 kW) angeboten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Die Abgasnorm wird mit Euro 5 angegeben. Das Gesamtgewicht wird angegeben mit 4,2 t, bei einer Breite von 2,78 m und einer Nutzlast von 1,1 bis 1,5 t. Die Reichweite beträgt rd. 2000 km, bei Nutzung des 88 l Tanks sowie den verfügbaren Kanistern. Als Option steht ein Zusatztank mit 60 l sowie Kanisterhalterungen für bis zu 500 l (inkl. Explosionsschutz-Kanister) zur Auswahl. Mit einer Zuglast von 3,5 t (Anhängerkupplung mit Ringmaul oder Kugelkopf) können auch schwere Anhänger oder Geschütze gezogen werden.

    Als Bewaffnung kann ein (mechanisches oder elektronisches) sMG 12,7 mm auf der Dach-Drehringlafette mitgeführt werden, außerdem gibt es diverse Aufnahmen für 7,62 mm MGs. Bei der sMG-Lafette befindet sich eine Munitionsbox für 300 Schuss 12,7 mm. Außerdem ist ein Munitionsregalsystem für bis zu 2.000 Schuss am Fahrzeug verbaut (auf Wunsch individuell gestaltbar). Die Stromversorgung für die Dillon Aero M134 ist optional. Ebenso gibt es vier bis sechs Sandbleche mit 1,6 m Länge und drei mit 1m, die auch seitlich abgeklappt und als Gepäckträger oder provisorische Brückenelemente verwendet werden können, dazu reichlich Platz für Verpflegung, Wasser und Gepäck bieten. Dadurch wird der Innenraum von Gepäckstücken frei gehalten.

    Für den Gewässerübergang kann das Fahrzeug mit zwei Schwimmhilfen bestückt werden, um so Auftrieb zu erzeugen, dank Zyklon-Schnorchel und optionalen Luftfilter ist das Fahrzeug von Haus aus für eine Wattiefe von 700 mm vorbereitet. Die verstärkten 17'' oder 18''-Leichtmetallfelgen mit höherer Traglast sind mit einem mechanischen oder chemischen Notlaufsystem (80 km bei 50 km/h) ausgestattet.

    Hinzu kommen eine ganze Reihe an Optionen und Sonderausstattungen, angefangen bei einem verstärkten Fahrwerk, Spezialfedern, verstärkte Stoßdämpfer, inkl. Stabilisatoren und Gummibuchsen, 6-Kolben-Bremsanlage, verstärkter Fahrzeugelektronik (z.B. zwei Stromkreise mit 24V und 12V, verstärkte Lichtmaschine, zwei Gelbatterien 140A pro Stromkreis, Brennstoffzelle Dauerbetrieb, Spannungswandler 220V mit Netzstecker und mehreren USB-Anschlüssen, Blind-Out-Schalter), Selbstbergungswinde plus Umlenkrolle und Fernbedienung mit 4,3 t Zugkraft, klappbarer Rammschutz, klappbare und geteilte Windschutzscheibe, Infrarotscheinwerfer, Weitstrahlsuchscheinwerfer (200 m), Handgas, Heavy-Duty-Stoßstange, Seilcutter am Dach, Antiblast-Sitze oder Spezialsitze mit Belüftungssystem, 3D-Tarnung, Soft-Top/Dachplane, 16 Bar Luftkompressoranlage, ausschaltbare Airbags (Fahrer und Beifahrer) sowie Zwillingsreifenadapter. Die Heckklappe kann zudem als Laderampe genutzt werden.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 21. Okt 2016, 18:57 

Registriert: 12. Nov 2008, 18:23
Beiträge: 297
Ich darf mir wünschen, dass das kein Abschreiben aus der Firmenwerbung wäre..

Kastenrahmen mit selbsttragender Bodengruppe ist ein Widerspruch in sich, lustige Displays gehören in den Gameboy, moderne Hochdruckeinspritzungen halten mit additiviertem Kero eine definierte Zeit und sind dann auf Lumpen hinüber.

4,2t gesamt minus Nutzlast, sagen wir 1,1.. da sind 600L Kraftstoff eine Herausforderung, und STANAG 1 ist das bestenfalls von unten.

Wer die Hutchinsons in 18" nimmt, ist noch nie einem Meter Gelände gefahren, und die "Sonderausstattung leist sich wie Autoquartett oder Autozeitung - eine Menge no-na-Teile, die Airbags wünsch ich dem Autor, wenn er vor lauter Prospektlesen auf die Nase fällt...


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 29. Okt 2016, 08:35 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20720
Bild

Bild


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 05. Jan 2017, 08:50 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20720
Auch aus österreichischer Sicht ein interessantes Foto - der Fuhrpark eines britischen Infanteriebataillons:


Von links nach rechts:

    - Ocelot (26 Stk.)

    - Jackal 2 (14 Stk.)

    - RWMIK Land Rover (31 Stk.)

    - Land Rover (10 Stk.)

    - MAN Support Vehicle (28 Stk.)

    - Husky (5 Stk.)

    - Div. Pionierfahrzeuge (10 Stk., u.a. 1 Foden Recovery Vehicle)


Neue leichte Panzerfahrzeuge für die British Army



Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 24. Jan 2017, 12:30 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20720
Miliz NEU - Teil 2a

Zitat:
Schutz ist keine einfache Aufgabe. Er ist in seiner gesamten Bandbreite zu betrachten - als Herausforderung für jeden Soldaten, eingebettet in einem zivilen Umfeld. Nur proaktiver Schutz führt zum Erfolg. Demzufolge ist die Aussage, selbstständig strukturierte Miliz ist „zum stationären Schutz von Schutzobjekten“ vorgesehen, möglicherweise die Ursache einer Fehlbeurteilung: Die Fähigkeit der selbstständig strukturierten Miliz zur mobilen Einsatzführung, was unter anderem Gefechtsfahrzeuge für Soldaten beinhaltet, wurde mit der Organisationsplanänderung 2016 gegen Null gesenkt.

Der Jägerzug hat nur noch ein Kleinfahrzeug im Zugtrupp. Man könnte zwar die Hälfte der Jägerzüge eines Jägerbataillons mit Lastkraftwagen (zwei Gruppen auf einem Fahrzeug) „mobil“ halten, was jedoch nicht ständig möglich ist. Erstens muss auch Gerät transportiert werden und zweitens ist eine bewegliche Einsatzführung ohne Kleinfahrzeuge nicht sinnvoll. Diese Art der „Mobilität“ gab es im ÖBH vor über 30 Jahren und sollte eigentlich der Vergangenheit angehören. Wie oben angeführt, ist der rein stationäre Schutz weder effektiv noch effizient.

Wenn man an mögliche Schutzobjekte, wie den Flughafen Wien-Schwechat oder das OMV-Areal bei Schwechat, aber auch an den Schutz von Räumen denkt (Zusatzaufgabe der selbstständig strukturierten Miliz), wird ersichtlich, dass ein entsprechender Schutz ohne Kleinfahrzeuge nicht machbar ist. Diese Erkenntnis wurde auch bei der Verbandsübung „HANDWERK 15“ der 4. Panzergrenadierbrigade gewonnen (vgl. TD-Heft 5/2015).

Der nicht zufriedenstellende Zustand wurde in der Zentralstelle erkannt. Als zwischenzeitliche Lösung sollen wieder Kraftfahrer (mit möglicher Doppelfunktion) in den Jägergruppen im Organisationsplan aufscheinen. Dies erlaubt es zumindest zu Übungszwecken, Fahrzeuge aus der Präsenzorganisation zu verwenden. Im Einsatz können darüber hinaus Fahrzeuge über das Militärleistungsgesetz requiriert werden.



Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 02. Mär 2017, 15:33 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20720
Militärpolizei bekommt neue Fahrzeuge

Bild

Zitat:
Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil hat heute zwölf neue VW-Kombi-Einsatzfahrzeuge an das Kommando Militärstreife und Militärpolizei übergeben. Die 150 PS starken Busse sind mit einem 4x4-Antrieb ausgestattet. Zudem verfügen sie über zwei Schiebetüren, Blaulicht, Folgetonhorn und Frontblitzer im Kühlergrill.


Bild


Bild

Bild


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03. Mär 2017, 18:55 

Registriert: 26. Okt 2013, 16:55
Beiträge: 220
Was ich mich gefragt habe - wieso wird die Miltärstreife nicht mit Fahrzeugen in Tarnfarbe ausgestattet und dann kommen einfach rote Schriftzüge auf weisser Folie ans Fahrzeug - wäre "militärisch" doch vielseitiger!?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03. Mär 2017, 19:34 

Registriert: 30. Dez 2005, 21:08
Beiträge: 129
Wohnort: Austria
Ikarus1980 hat geschrieben:
Was ich mich gefragt habe - wieso wird die Miltärstreife nicht mit Fahrzeugen in Tarnfarbe ausgestattet und dann kommen einfach rote Schriftzüge auf weisser Folie ans Fahrzeug - wäre "militärisch" doch vielseitiger!?


Es werden seit Jahren vielseitig Fzg. in Zivilfarben beschafft oder geleast... Golf Variant, Ford Transit, Touareg usw, weil diese leichter zu verkaufen sind.
Die Fahrzeuge der Militärstreife sind seit jeher in weiß mit rotem Schriftzug.

_________________
ISEK
3.Gd/KP
ET 04/02

Einheit - Korps - Gott - Vaterland

Die Neutralität ist dann glaubwürdig und wird auch akzeptiert, wenn sie bewaffnet ist.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 07. Mär 2017, 19:31 

Registriert: 26. Okt 2013, 16:55
Beiträge: 220
Das mit dem Wiederverkaufen versteh ich. Aber es gibt ja auch andere Fahrzeuge der Miltärstreife (Dingo, Huasar) - und die sind dann nicht weiß. Und meine Frage ging einfach in die Richtung das man ein tarnfarbenes Fahrzeug mit aufgeklebten Schildern wohl vielseitiger einsetzen könnte als einen immer gut sichtbaren weißen Bus.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 08. Mär 2017, 06:49 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20720
Das sind Transportfahrzeuge fürs Inland. Also z.B. zum Begleiten von Panzern auf öffentlichen Straßen. Für Auslandseinsätze gibt es zwei Varianten des Iveco LMV und ein paar leicht modifizierte "Pandur". Ab 2018 sollten vier CRC-Fahrzeuge und Gruppenfahrzeuge für den Ordnungseinsatz (30 Mio. EUR) angeschafft werden. Ob diese kommen, steht in den Sternen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 24. Mär 2017, 11:25 

Registriert: 10. Okt 2016, 14:47
Beiträge: 42
Hallo zusammen

Habe an das Ministerium eine Anfrage gestellt bezüglich Puch- G

Antwort:
Am 29.3 ist eine Pressekonferenz bezüglich Neuen Waffen und Ausrüstung geplant

Schönes We


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 764 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 47, 48, 49, 50, 51  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  


Link zu Doppeladler.com
Link zu The Modeller
Link zu den Freunden Historischer Schiffe
Doppeladler.com - Plattform für Österreichs Militärgeschichte
The Modeller - Österreichs Militärgeschichte durch die Modellbaubrille
FHS - Die Freunde Historischer Schiffe
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de