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BeitragVerfasst: 03. Okt 2014, 13:35 

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Sachausschreibung für S95510/283-MIMZ/2014, 5600 St. Johann i.Pg., Planungsleistungen Haustechnik und fallweise Bauaufsicht und BauKG

Zitat:
Auftragsbezeichnung: S95510/283-MIMZ/2014, 5600 St.Johann/Pg., Planungsleistungen Haustechnik und fallweise Bauaufsicht.

Gegenstand des Auftrags: Haustechnik Planerleistungen, fallweise Bauaufsicht und BauKG.

Zitat:
Erfüllungsort: 5600 ST.JOHANN i.Pg., ÖSTERREICH (AT).



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BeitragVerfasst: 02. Nov 2014, 07:03 

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Hier ein Plan der U-Bahn-Station unter der Stiftskaserne. Der Tunnel ist in ViennaGIS im Baugrundkataster Wien - Objekte der Wiener Linien - Tunnel zu finden:



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BeitragVerfasst: 11. Jun 2015, 21:43 

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PANGEO Austria 2012

Luftschutzstollen 1943-1945 Altstadt Salzburg

Dr. Gerhard L. FASCHING

Zitat:
1 Von der Militärgeologie über die Wehrgeologie zur Sicherheitsgeologie

Die Anfänge einer systematischen Militärgeologie in Österreich gehen auf die k. u. k. Militärverwaltung in Bosnien und Herzegowina nach der Okkupation im Jahr 1878 zurück, wo eine ingenieurgeologische Beratung bei den zahlreichen neuen Hoch- und Tiefbauten sowie bei der Wasserversorgung zur Verbesserung der do. Infrastruktur erfolgte (Fasching 1995). Im Ersten Weltkrieg wurde das Aufgabenspektrum erweitert auch auf Grabbarkeit, Hygiene (Wasser und Abwasser im Bereich der erstarrten Fronten), Geländebefahrbarkeit sowie kriegswichtige Rohstoffe. Bezeichnet wurde dieser angewandte Zweig der Geologie seither als Wehrgeologie (Kranz 1916, Schramm 1978, Häusler 1981a+b). Auch im Zweiten Weltkrieg waren Wehrgeologen an allen Fronten erfolgreich tätig (Häusler 1986).

Diese Tradition geowissenschaftlicher Informationen für Zwecke der Militärischen und der Umfassenden Landesverteidigung wurde zur Zeit des Kalten Krieges im Rahmen des Militärischen Geo-Dienstes des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) insbesondere ab 1977 für die Raumverteidigung sowie zur Stärkung der Abhaltewirkung fortgeführt (Schramm 1978, Häusler 1981a+b). Die Aufgaben der Militärgeologie umfassten a) Grabbarkeit, b) geogene Baustoffe (für den Stellungsbau und Filtersand/Schutzbauten), c) Geländebefahrbarkeit sowie d) Trinkwassernotversorgung.



Berichte der Geologischen Bundesanstalt (ISSN 1017-8880) Band 96
11. Wissenschaftshistorische Tagung der Österreichischen Arbeitsgruppe „Geschichte der Erdwissenschaften“

„Geologie und Militär: Von den Anfängen bis zum MilGeo-Dienst“

14. Dezember 2012
Landesverteidigungsakadmie
Sala Terrena
Stiftgasse 2A, A-1070 Wien


    Von der Militärtopographie über die Militär- und Wehrgeologie zur Sicherheitsgeologie in Eurasien
    Gerhard L. Fasching
    2012

    Zitat:
    Auch im Kalten Krieg hatte die Militär- und Wehrgeologie, vor allem in den beiden großen Militärpakten, Hochkonjunktur. Von Seiten der Nordatlantischen Verteidigungs-Organisation (NATO) wurden u. a. flächendeckende Cross-Country-Movement Maps (CCM-Karten) in den beiden Standardmaßstäben 1:50 000 für die taktische Ebene sowie 1:250 000 für die operative Ebene entwickelt. Von den US-Streitkräften wurden u. a. CCM-Karten auch vom Gebiet Österreichs in den 1960er-Jahren erstmals hergestellt.

    Von Seiten der Armeen der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages (Warschauer Pakt) wurden Karten der Passierbarkeit und des Pionierausbaues in den Maßstäben 1:100 000 (von eigenen Territorien) und 1:200 000 (von allen anderen militärstrategisch interessanten Territorien, so z. B. auch von Österreich durch die Tschechoslowakische Volksarmee) hergestellt.

    In Österreich gab es Ansätze zur Entwicklung von Österreichischen Militärgeographischen Karten Ausführung Grabbarkeit 1:50 000 auf der Grundlage von Geologischen Karten der Geologischen Bundesanstalt sowie von Österreichischen Militärgeographischen Karten Ausführung Geländebefahrbarkeit 1:50 000 auf der Grundlage von Bodenkarten 1:25 000 der Bundesanstalt für Bodenwirtschaft.



Passt nicht hundertprozentig zum Thema, ist aber auch interessant (u.a. mit einem Vortrag zur Entwicklung der österreichischen Militärkarten):



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BeitragVerfasst: 29. Jul 2015, 16:01 

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gestern waren auf der A12 Inntalautobahn zwischen Schwaz und Innsbruck Richtung Innsbruck mehrere Steyr und ÖAF Lkw des Bundesheeres mit Panzerigeln unterwegs, dazu auch ein ÖAF-Kranwagen.
weiß jemand von wo und wohin die Panzerigel gebracht wurden?


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BeitragVerfasst: 07. Okt 2015, 15:42 

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Der Ostarrichi Tambour. Truppenzeitung des Jägerbataillons 12, 18. Jahrgang, Nr. 3/2015 hat geschrieben:
Ende des Kalten Krieges

Ströblitz: Am 18. August wurde die letzte der festen Anlagen der ehemaligen Schlüsselzone 35 dearmiert.


In den Jahren des Kalten Krieges wurden durch das Landwehrstammregiment (LWSR) 35 alle im Raumerteidigungskonzept vorgesehenen Maßnahmen in der so wichtigen Schlüsselzone 35 vorbereitet. Das Landwehrstammregiment 35 setzte vier Sperrbataillone mit etwa 4.500 Mann in der Zone 35 ein. Sie erstreckte sich auch einer Fläche von etwa 20x20 km entlang der Donau von Neustadtl bis Ybbs und weiter über Wieselburg entlang der Erlauf bis Scheibbs. Sie war die nördlichste im gesamten Raumverteidigungskonzept. In ihr waren über 70 feste Anlagen und unzählige Stellungssysteme verbaut.

Als letzte noch bestehende feste Anlage wurde nun auch Ströblitz 5 dearmiert. In ihr war der Turm eines britischen Charioteer Panzers aus den 1950er-Jahren, aufgerüstet mit einer 10.5 cm Centurion-Kanone, installiert.

Mit dem Ausbau dieser letzten festen Anlage in der Zone 35 wurde nun auch das letzte Relikt des Kalten Krieges beseitigt.

    Wolf Dieter Haselsteiner, Vzlt


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BeitragVerfasst: 16. Nov 2015, 13:46 

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was sind die im Salzburg Artikel oben erwähnten Flammtassen für Tunnels?


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BeitragVerfasst: 16. Nov 2015, 14:17 

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Meinst Du diese zwei Absätze?

    GRUBER Sepp: Die Entwicklung der Landesverteidigung im Bundesland Salzburg, in: 50 Jahre Militärkommando Salzburg (Salzburg 2013)

    Zitat:
    Außerdem waren die Tunnels auf der Tauernautobahn (Ofenauer-Hiefler) mit sogenannten Flammtassen ausgestattet.

    Zitat:
    Die sogenannten „Flammtassen” wurden jedoch schon in den 80-er Jahren aufgrund ihrer Giftigkeit entsorgt.



Eine "Flammtasse" dient eigentlich zum Training von Feuerwehren:



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BeitragVerfasst: 13. Apr 2016, 13:52 

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Ein neues Foto der EZB:



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BeitragVerfasst: 15. Apr 2016, 10:42 

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Salzburgs streng geheime Bunker im Kalten Krieg (20. Mai 2015)

Bild

Bild

Zitat:
Sepp Gruber (63), der ehemalige Wallmeister des Militärkommandos, betritt einen der größten Bunker, die im Kalten Krieg in Salzburg gebaut wurden.

Rund fünfhundert Meter führt das Werk, das in die natürlich entstandene "Kroatenhöhle" integriert wurde, in zwei Ebenen durch den Ofenauerberg. In die Höhle wurden Mannschaftsunterkünfte, Magazine, ein Lazarett, Waschräume und Toiletten eingebaut. Stollen führen zu den Stellungen an der Südwestflanke.

Zwei überschwere und vier schwere Maschinengewehre zielten aus Schießscharten auf die Salzachtalstraße B159 und sicherten die Kameraden vom Sperrzug auf der rechten Seite der Salzach, die den Pass aus einem Stollensystem beim oberen Blockhaus verteidigten. Dort waren sogar zwei Panzerabwehrkanonen Kaliber 7,62 Zentimeter verbaut.

Die letzten Stellungen auf dem Pass Lueg wurden erst in den späten 1980er-Jahren fertig - es war eine Knochenarbeit, schildert Sepp Gruber. "Wir haben 1983 einen weiteren Unterstand für einen Zug errichtet, der die Außensicherung der Anlagen übernehmen sollte. Das Wasser für das Nassbohrgerät musste mit Kanistern auf den Ofenauerberg getragen werden. Man kann sich vorstellen, dass wir sehr sparsam damit umgegangen sind." Auch das Baumaterial wurde von Trägern auf den Berg geschleppt.

Weil alles streng geheim war, wurde jeder, der zum Einsatz kam, vorher vom Abwehramt überprüft - "bis hinauf zu den Großeltern", wie Gruber erzählt.

Zitat:
Der Ausbau der Landesbefestigungen war in Salzburg erst drei Jahre nach Aufstellung des Bundesheeres im Jahr 1958 ins Rollen gekommen. Zunächst hatte das Militär nur eine aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Stecksperre auf dem Kniepass bei Unken im Pinzgau übernommen. Das "Amt für Landesbefestigung" legte das Hauptaugenmerk auf die Brucker Pforte und die Grenze zu Jugoslawien.

Als sich der sowjetische Militärattaché beschwerte, dass das neutrale Österreich seine Verteidigung nur gegen den Warschauer Pakt vorbereite, gab es auch für Salzburg Geld.

Zunächst wurde die "Feste Anlage Lueg" auf der rechten Salzachseite errichtet.

Zitat:
Das Bundesland Salzburg wurde in drei Zonen aufgeteilt: 81 (Flachgau, angrenzendes Oberösterreich, nördlicher Tennengau), 82 (südlicher Tennengau, Pongau) und 83 (Pinzgau und Lungau). Für die Sicherung waren die gleich nummerierten Landwehrregimenter verantwortlich.

Der Basisraum - mit der militärischen Einsatzzentrale für das gesamte Heer und einer Rückzugsmöglichkeit für eine Rumpfbundesregierung - befand sich in St. Johann im Pongau.

Die Zugänge sollten mit allen Mitteln verteidigt werden. Dafür wurden in den 1970er-Jahren zahlreiche Verteidigungsbauten errichtet. In Salzburg sollten vor allem vier Bewegungslinien blockiert werden: Stark befestigt war die Seenplatte bei St. Gilgen und Scharfling, das Saalachtal bei Weißbach bei Lofer und das Lammertal bei Scheffau. Die Lammer selbst wurde als panzergängig beurteilt. Deshalb wurde im Fluss eine 150 Meter lange Buhne eingezogen.

Die stärkste Verteidigungsanlage befand sich allerdings auf dem Pass Lueg. Die Werke waren mit Stromaggregaten und Wasserquellen autark; die Munition war vorbereitet. Telefonverbindungen führten zu den militärischen Knotenvermittlungen.

Die Sperrkompanie Pass Lueg, ein Milizverband, übte regelmäßig. Die Einsatzbefehle lagen fix und fertig in der Schublade. Von der Sperre der Eisenbahn- und möglichen Sprengung der Autobahnbrücken bis hin zur Zielpunktskizze der Panzerabwehrkanonen mit den Entfernungsangaben war alles vorbereitet.

Zitat:
1994 waren die Befestigungen in Salzburg fertiggestellt; zuletzt ein Bunkersystem in St. Michael im Lungau zur Bekämpfung von Luftlandetruppen. Da war der Kalte Krieg bereits zu Ende.

Zwei Jahre später wurde 1996 mit dem Rückbau der Anlagen begonnen und die bei den Sperrstellen lagernden 2 225 Panzerigel wieder eingesammelt.



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BeitragVerfasst: 15. Apr 2016, 12:05 
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Registriert: 29. Jul 2008, 20:32
Beiträge: 1985
So oft wie in letzter Zeit wieder von einem neuen kalten Krieg die Rede ist wäre ich mir nicht sicher ob nicht die eine oder andere Anlage zu unseren Lebzeiten wieder aktiviert wird.

_________________
Beordert bei 1./JgB NÖ


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BeitragVerfasst: 15. Apr 2016, 14:42 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20714
Feste Anlagen machen angesichts von Abstandswaffen und bunkerbrechenden Bomben überhaupt keinen Sinn mehr. Schon zu Zeiten der Raumverteidigung hätte man aufgrund der Luftüberlegenheit aller potentiellen Gegner keinen nennenswerten Widerstand leisten können. Die Bewaffnung der Anlagen war außerdem schon bei ihrem Einbau veraltet - teils auch mehr Provisorium:


Vor allem, wenn man dagegen die von der RUAG entwickelten Festungsminenwerfer und die "Bison"-Festungsgeschütze betrachtet:



P.S.: Das Bunkermuseum Wurzenpass hat eine schöne neue Homepage:


Nur leider fehlen die vielen historischen Bilder von den FAn, die auf der alten Seite in mehreren Galerien verfügbar gewesen sind. Im Webarchive gibt es sie noch in voller Auflösung:



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BeitragVerfasst: 02. Mai 2016, 07:48 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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S95510/200-MIMZ/2016, gem. BVergGVS 2012, Elektrotechnikarbeiten

Zitat:
(a) Bauleistung

    Hauptausführungsort: 5600 St. Johann Pongau, Betriebsstelle Plankenau
    NUTS-CODE AT32

Zitat:
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrag oder Beschaffungsvorhabens

Erneuerung der Fluchtwegorientierungsbeleuchtung im Bereich UTB und Pumpwerk



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BeitragVerfasst: 12. Mai 2016, 22:27 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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Das StbB6/LKp nutzt die alte FAn am Loiblpass als Ortskampfanlage:


2013 gab es dazu auch einen Artikel auf kaernten.orf.at:

    Sapotnica - die letzte Festung (24. Juni 2013)

    Bild

    Zitat:
    Die Verteidigungsbauten des Bundesheeres entlang der Staatsgrenze zu Slowenien wurden mittlerweile abgebaut oder verkauft. Eine Festung gibt es aber noch - auf der Loiblpass-Bundesstraße - hunderte Meter lang in die Felswände gegraben. Sie diente als Schutz gegen feindliche Truppen aus dem Süden. In den 80er- und 90er-Jahren wurde noch daran gearbeitet.

    Mittlerweile wurde die Stellung auf der Sapotnica ausgeräumt. Sie ist ein steinernes Stück Geschichte, aus dem die Heeresveranwortlichen immer noch ein kleines Geheimnis machen, weil sie für Übungen verwendet wird.

    Zitat:
    In den Felsen enthalten sind mehrere hundert Meter lange Gänge. Seit zehn Jahren werden sie für Übungen von Spezialeinheiten genutzt. Eine besondere Herausforderung für die Soldaten, denn alles sei sehr verwinkelt, so Wastl. Von den Maschinengewehrstellungen gibt es freies Schussfeld auf die Loiblpassbundesstraße, das machte die Stellung so bedeutend.

    Zitat:
    Gebaut wurde dieser Teil in den 60er-Jahren, in der Zeit des kalten Krieges. Auch ein Schlafraum blieb erhalten. Laut Wastl verbrachten, die Soldaten hier bis zu 18 Stunden. Besonders schwer war die Kälte im Inneren des Berges auszuhalten. Die Festung blieb über die Jahre hinweg erhalten, auch wenn sie militärisch nicht mehr gebraucht wird. Ständig stehen kleinere Reparaturen an, erzählte der Wallmeister Willhelm Dobnik. Rasenmähen, Streichen, Innen- und Außenarbeiten, wie bei einem Eigenheim, schmunzelt Dobnik.

    „Junge“ Relikte

    Auch über die extrem schmale Wendeltreppe müssen sich bei Übungen Soldaten in voller Montur durchquetschen, so Wald. Oben folge dann ein enger Schräggang, aufrechtes Gehen ist unmöglich. Die Betonwände im Berg sind mehrere Meter dick. Auch in den Felswänden vis a vis gibt es Stellungen. Die letzten entstanden erst in den den 90er-Jahren und sind trotzdem schon Relikte aus einer ganz anderen Zeit.



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BeitragVerfasst: 22. Mai 2016, 11:46 

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zeit.geschichte: Verbunkert, vergraben, vergessen


Die Doku ist wirklich gut gemacht. Nur die Gedankenspielereien am Ende zu einer "Euroarmee" finde ich überflüssig.


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BeitragVerfasst: 03. Jun 2016, 08:42 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20714
Bild

Bild

Zitat:
Die Pioniere des technischen Baupionierzuges vom Truppenübungsplatz Bruckneudorf bauten diese Woche einen Panzerturm am Schießplatz Ramsau/Molln aus. Es war der letzte Turm eines Centurion-Panzers, der in Oberösterreich eingebaut war.

Zitat:
Nach dem Abtransport wird der 14-Tonnen schwere Panzerturm verschrottet.


In der Schweiz gibt es eine eigene Liste "erhaltenswerter militärischer Hochbauten":



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