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 Betreff des Beitrags: Bundesheer beschafft 575 neue LKW
BeitragVerfasst: 24. Mär 2005, 21:11 
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Bundesheer beschafft 575 neue LKW

"Das Österreichische Bundesheer kauft neue LKW", kündigte Verteidigungsminister Günther Platter heute, Donnerstag, an. Das Auftragsvolumen umfasse 125 Millionen Euro. "Insgesamt beschaffen wir 575 LKW: 268 UNIMOG der Firma DaimlerChrysler, 307 LKW vom österreichischen Unternehmen MAN Nutzfahrzeuge", so Platter. "Die Bundesheerreform kommt der Truppe unmittelbar zugute."

"Durch die Aufteilung der Beschaffung in geländegängige und wegegängige LKW sparen wir bei den Kosten", betonte Platter. Wegegängige LKW sind nur für den Straßenverkehr vorgesehen und daher im Betrieb wesentlich billiger. Die bisher verwendeten Wagen vom Typ "Steyr 680" sind geländegängige LKW und wurden daher sowohl auf der Straße als auch im freien Gelände eingesetzt werden.

"Die Fahrzeuge werden mit Wechselaufbauten versehen sein. Dadurch sind sie für unterschiedliche Aufgaben einsetzbar", erklärte Platter. Diese Aufbauten ermöglichen den variablen Einsatz etwa für den Patiententransport, für Feldkabeltrupps oder für den Personentransport. "Wir brauchen weniger Fahrzeuge und können sie wegen der Wechselaufbauten vielseitiger verwenden. Auch das ermöglicht eine wirtschaftlichere Nutzung."

Platter wies darauf hin, dass die österreichische Wirtschaft von der Beschaffung der LKW sehr stark profitiert. "MAN Nutzfahrzeuge ist ein wichtiges österreichisches Unternehmen. Auch beim UNIMOG stammen viele Komponenten aus Österreich." Zulieferfirmen für den UNIMOG sind das MAN-Werk in Steyr und die Firma Empl.

Nachdem die "Steyr 680"-LKW bereits seit über 35 Jahren in Betrieb sind und zunehmend unwirtschaftlich werden, habe man sich für die Neubeschaffung entschieden, so der Verteidigungsminister. "Die Stückzahlen sind ein Mindestmaß dessen, was notwendig ist. Natürlich haben wir bei der Beschaffung auch die Ergebnisse der Bundesheerreform berücksichtigt."

Bereits 2005 werde das Bundesheer die ersten 108 UNIMOG erhalten, erklärte der Verteidigungsminister. "2006 werden weitere 160 UNIMOG geliefert." Zwischen 2007 und 2009 werden von der Firma MAN 307 LKW an das Bundesheer geliefert. "Die veraltete Flotte des Typs 'Steyr 680' wird von den neuen LKW abgelöst", sagte Platter.

"Das Österreichische Bundesheer muss in Extremsituationen schnell und richtig handeln. Dafür ist eine hochwertige Ausrüstung unverzichtbar", betonte Platter. "Deshalb werden moderne Fahrzeuge beschafft, die den Einsatz unserer Soldaten erleichtern sollen."

Pressemeldung BMLV


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 Betreff des Beitrags: Auspuffgase
BeitragVerfasst: 25. Mär 2005, 00:30 
Ist das nicht nur ein Lercherlschaaaaß, wenn man den Gesamtbestand an noch vorhandenen 680ern in Betracht zieht???


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25. Mär 2005, 09:28 
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1) Heeresreform: 1/2 Truppe braucht weniger LKW. Zusätzliche führen Standort-Schließungen zu viel weniger Logistik-Beadrf.
2) Wurden ja schon viele 680er gegen andere Typen (wie 12M18, Sprinter, Transit usw.) ersetzt. So viele voll ausgelastete 680er wird es gar nicht mehr geben.
3) Ist/sind die MAN-Type(n) noch nicht bekannt. Vielleicht sind da auch leistungsfähigere LKW dabei?
(Ein Teil der MANs soll jedenfalls die gleichen Empl-Wechselaufbauten verwenden können wie die Unimogs)
4) Sollten sich die Klarstandsdaten der LKW-Flotte deutlich verbessern. D.h. die effektive Verfügbarkeit steigt.


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 Betreff des Beitrags: Kfz
BeitragVerfasst: 25. Mär 2005, 16:47 
Danke für die Antwort. Gibt es überhaupt eine richtige und verläßliche Übersicht über die derzeit verwendeten Kfz-Typen und ihre Stückzahl.

Freue mich auf Antworten


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26. Mär 2005, 08:08 
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Nein, gibt es nicht - aber ich hab schon damit begonnen. Wenns nur um Typen geht, dann sind die Urrisk-Bücher eine Hilfe - allerdings nur bis zum Jahr 2000. Gerade der KFZ/Logistik-Bereich ist sehr undurchsichtig.
Wie wir aber seit dem Kürassier-Artikel wissen, ist selbst die genaue Anzahl der aktiven A2 nicht leicht herauszufinden.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01. Apr 2005, 20:24 
Robert T hat geschrieben:
1) Heeresreform: 1/2 Truppe braucht weniger LKW. Zusätzliche führen Standort-Schließungen zu viel weniger Logistik-Beadrf.


Na das ist aber durch die "grüne" Brille gesehen! Um wieviel wird den die präsente Truppe wirklich kleiner?? Der Gesamtrahmen darf für so eine Schlussfolgerung nicht herangezogen werden!! Manche Ausrüstung und hier speziell Fahrzeuge hats für die Miliz nie gegeben sondern wären im Bedarfsfall übers KÜKdo beschafft worden. Mein MilizBaon hat genau 2 ( in Worten "zwei") Heeresfahrzeuge zugeordnet!! Ok statt 8 nur noch 6 Monate ist effektiv weniger, dafür liest man aus der Miliz 2010 Studie Mehrbedarf an Fahrzeugen. Zudem soll aus der Verwaltung in die Truppe verlagert werden und die Zeichen der Zeit stehen auf individuellere Mobilität!

ad Logistik: der Verkehr wird durch die geplanten Maßnahmen eher steigen und nicht sinken!!


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 Betreff des Beitrags: Ein Systemerhalter rüstet ab
BeitragVerfasst: 12. Apr 2005, 10:31 
Seit über 35 Jahren ist der Steyr 680 beim österreichischen Bundesheer im Einsatz. Zwischen 2007 und 2009 kommt die Ablöse.

Bild

Kupplung treten, vierter Gang raus, Fuß von der Kupplung, kurz (viel) Gas geben, Kupplung treten, dritter Gang rein, Fuß von der Kupplung - weiterfahren. Runterschalten beim Steyr 680 ist nun einmal etwas schwerfälliger. Der Tanz auf den Pedalen des rollenden Dinosauriers beim Bundesheer hat aber ein absehbares Ende. Denn der Systemerhalter rüstet ab. Die veraltete Flotte des Typs Steyr 680 wird zwischen 2007 und 2009 komplett von neuen Lkw abgelöst - endlich.



Seit über 35 Jahren musste so ziemlich jeder Grundwehrdiener die harte Bank des 680er drücken. 18 Mann haben hinten auf der Ladefläche Platz. Mannschaftstransporte, Geländefahrten, Transportmittel für Versorgungsgüter - der 680 ist ein Universal-Fahrzeug, tauglich sowohl für die Straße als auch im Gelände. Nun geht das Bundesheer andere Wege.

Von den 575 neuen Lkw werden 268 Unimog für Stock und Stein angeschafft, die restlichen 307 MAN-Lkw haben nur auf der Straße ihr Einsatzgebiet. In der Bundesheer-Sprache klingt das so: "Durch die Aufteilung der Beschaffung in geländegängige und wegegängige Lkw sparen wir Kosten". Der 680er wurde zunehmend unwirtschaftlich. Noch heuer sollen die ersten 108 Unimog kommen und damit den fließenden Übergang in den Ruhestand für den 680er einleiten.

Dann sind die Zeiten vorbei, als man auf der Autobahn noch um jeden km/h kämpfen musste. 80 Kilometer pro Stunde werden als Bauartgeschwindigkeit angegeben. Am Tacho war mit viel Glück, Rückenwind und Heimweh auch schon einmal mehr drinnen. Aber bei 120 PS, die der Sechszylinder-Diesel maximal hergibt, und einem Leergewicht von 5600 Kilogramm darf man sich eben nicht zu viel erwarten.

Nun gibt das Bundesheer 125 Millionen Euro aus, um das rollende Sinnbild für die veraltete Gerätschaft beim Bundesheer von der Straße zu bekommen.

(c) DIE PRESSE

http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?c ... &id=475661


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BeitragVerfasst: 13. Apr 2005, 14:42 
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Wird man fast ein bisserl wehmütig.
Beim Lesen des Beitrags kam mir übrigens eine Idee: Die Heeres-LKW sind doch wohl das am meisten beobachtete Gerät beim Heer. Ich wäre daher dafür die LKWs für die Image-Pflege einzusetzen. Schon alleine die Aufschrift "Austrian Armed Forces" und die Kokarde oder Nationalflagge wären ein guter Anfang. Oder der "Schutz und Hilfe" Slogan? Zivil-LKW zeigen, was alles möglich wäre.


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BeitragVerfasst: 13. Apr 2005, 20:08 
*g*
Ja genau Alufelgen, verchromte Rückspiegel und a gscheide Auspuffanlag...
Sicher a gute Idee - aber erst wirksam, wenn wir auf die Dinger nicht mehr angewiesen sind.


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BeitragVerfasst: 13. Apr 2005, 20:21 
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Ich meine natürlich die neuen LKW - sonst vermittelt man ja das falsche (eigentlich richtige) Bild vom Heer.


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BeitragVerfasst: 13. Apr 2005, 21:11 
Robert T hat geschrieben:
Wird man fast ein bisserl wehmütig.
Beim Lesen des Beitrags kam mir übrigens eine Idee: Die Heeres-LKW sind doch wohl das am meisten beobachtete Gerät beim Heer. Ich wäre daher dafür die LKWs für die Image-Pflege einzusetzen. Schon alleine die Aufschrift "Austrian Armed Forces" und die Kokarde oder Nationalflagge wären ein guter Anfang. Oder der "Schutz und Hilfe" Slogan? Zivil-LKW zeigen, was alles möglich wäre.


Das spielts leider nicht. Es wurde sogar ein Befehl erlassen, dass die guten alten rot-weiss-rot Kleber auf den Stossstangen der Heeresfahrzeuge nicht mehr angebracht werden dürfen. Alle in den letzten Jahren neu beschafften LKW+PKW haben bereits keine dieser Aufkleber mehr auf der Stosstange.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13. Apr 2005, 21:54 
Anonymous hat geschrieben:
Robert T hat geschrieben:
Wird man fast ein bisserl wehmütig.
Beim Lesen des Beitrags kam mir übrigens eine Idee: Die Heeres-LKW sind doch wohl das am meisten beobachtete Gerät beim Heer. Ich wäre daher dafür die LKWs für die Image-Pflege einzusetzen. Schon alleine die Aufschrift "Austrian Armed Forces" und die Kokarde oder Nationalflagge wären ein guter Anfang. Oder der "Schutz und Hilfe" Slogan? Zivil-LKW zeigen, was alles möglich wäre.


Heer wirbt mit Sattelschleppern um Soldaten

VON KLAUS STÖGER (Die Presse) 14.04.2005

Personalrekrutierung. Das Bundesheer kauft in Deutschland um 1,7 Millionen Euro zwei Lkw.



WIEN. Es war eine "Fact Finding Mission", die jüngst mehrere Bundesheer-Offiziere in die deutsche Stadt Ulm geführt hat. Dort präsentierten Marketing-Strategen der Bundeswehr speziell ausgebaute Sattelschlepper, die sie zur Personalwerbung einsetzen. Die Bundeswehr besitzt acht. Zwei ähnliche Lkw werden ab 2006 in Österreich zum Einsatz kommen.


Die Anschaffungskosten für die beiden Schwerfahrzeuge betragen knapp 1,7 Millionen Euro. Betrieb und Wartung schlagen sich pro Jahr mit 30.000 Euro zu Buche.


Bei den Trucks handelt es sich um fahrbare Messe-Stände: Der Sattelaufleger ist begehbar, im Inneren befinden sich Computer mit Internetzugang, eine Lautsprecheranlage, Sitzgruppen, Stehtische, eine Teeküche, eine Toilette und ein separater Ruheraum. Bedient wird der Lkw von einem Fahrer und einem Helfer. Der Aufbau der "Bundesheer-Show" und das Hochfahren der Elektronik sollen eine halbe Stunde dauern. "Wir sind durch die Vorgaben der Reformkommission beauftragt, neue Mittel und Wege für eine gezielte Personalwerbung zu gehen", berichtet Johann Millonig aus der Marketing-Abteilung. Die beiden Info-Lkw werden hauptsächlich bei Großveranstaltungen und Jugend-Events zum Einsatz kommen. Auch auf Schulhöfen soll der Heeres-Lkw vorfahren. "Der Wehrdienstberater kann im Schulhof seine Show abziehen, Informationsmaterial verteilen, Kontaktadressen einsammeln und Verlosungen durchführen. Und das alles völlig wetterunabhängig", meint Millonig.


Ein Info-Lkw wird in West-, der andere in Ostösterreich eingesetzt. Das Heer plant, die Trucks 80 bis 100 Tage im Jahr auf die Straße zu schicken. Im Winter müssen sie jedoch "aus technischen Gründen", wie es heißt, in den Garagen bleiben: Minusgrade würden den sensiblen Computern und Bildschirmen schaden. Durch die Bemalung des Sattelauflegers werde der Lkw eine "Augenweide", heißt es beim Heer.


Ähnlich der Version der Bundeswehr (Bild), werden auf den beiden heimischen Modellen Jugendliche und gelb-orangefarbene Schriftzüge zu sehen sein. Die Schwerfahrzeuge sollen mindestens 15 Jahre eingesetzt werden. Die beiden für Österreich adaptierten Modelle werden frühestens im März 2006 zu ihren Shows rollen.


http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?c ... &id=476132


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14. Apr 2005, 13:00 
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Schau schau - interessant. Danke für die Info. Solche Info-Trucks und bunte Messestände gehören einfach dazu.
Das Branding normaler Heeres-LKW ersetzt das nicht. Die Folien wären im vergleich zu anderen Werbeformen günstig und sind im Einsatzfall schnell herunten. Die Abschaffung der kleinen Fähnchen ist auch schade - gehören einfach dazu.


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 Betreff des Beitrags: neue Fahrzeuge
BeitragVerfasst: 10. Jul 2005, 21:58 

Registriert: 10. Jul 2005, 21:43
Beiträge: 2
Wohnort: Hohenems
Hallo,

In den letzten Jahren hat das ÖBH einige Spezialfahrzeuge erhalten, wenn auch nur in sehr geringen Typen-Stückzahlen.
Nun würde ich gerne wissen, ob es hierfür irgendwelche Unterlagen (Bücher, Typenblätter u.ä.) gibt, die über diese Fahrzeuge Auskunft geben.

Die einzige Unterlage, die ich besitze ist das Buch "Die Räderfahrzeuge des ÖBH", welches bis Anfang der 1990er über sämtliche eingeführte (Räder)Fahrzeuge informiert.

Weiters würde ich auch gerne wissen, ob mittlerweile Klarheit bezüglich der Typen der zu liefernden MAN-LKW herrscht (Typen, Aufbauart)

LG Hannes


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11. Jul 2005, 17:04 
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Bisschen aktueller ist das "Bundesheer im Jahr 2000" (oder so ähnlich) aus der selben Serie. Ansonsten gibt es keine gescheiten Unterlagen.

Zu den MAN LKW ist mir bisher nur bekannt: wegegängig, Wechselaufbauten und aus Österreich. Daher vermutlich nichts aus der "echten" Militärschiene des MAN Konzerns, sondern ein 4x2 Modell aus der LE/ME2000 Reihe. Aber das ist wie gesagt nur geraten, vielleicht werden es ja doch 4x4 Modelle, vielleicht mehr als ein Typ?

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