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BeitragVerfasst: 14. Okt 2017, 17:43 

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Alexander-Linz hat geschrieben:
Bezüglich dem Abgebildetem Fahrzeug, ok ist ein Hussar aber werden da Fahzeuge nachgerüstet oder neue Fahrzeuge beschafft für das Joint Fire Support Team
Könnt Ihr mir das etwas genauer erklären?
Danke


Die Beobachtungs- und Aufklärungsfahrzeuge sind bei den 2008 bestellten 150 Stück schon enthalten. Es kommen insgesamt 22 neu gebaute Fahrzeuge dieser Konfiguration.


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BeitragVerfasst: 17. Okt 2017, 18:25 

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Erzwungene Landungen im österreichischen Luftraum (14005/J)

    Zitat:
    Gemäß Art. 9a und Art. 79 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG) ist die militärische Luftraumüberwachung Aufgabe der militärischen Landesverteidigung und dient der Wahrung der österreichischen Souveränität. Sie wird in Fällen der „Verletzung der Lufthoheit“ oder einer „Gefährdung der Einsatzbereitschaft des Bundesheeres“ auf Grundlage des Militärbefugnisgesetzes (MBG) oder bei Bedrohung aus der Luft im Sinne eines strafrechtswidrigen, gefährlichen Angriffes (§ 16 Sicherheitspolizeigesetz) im Rahmen eines sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes wahrgenommen. Die Erzwingung einer Landung stellt dabei eine von mehreren möglichen Maßnahmen dar.

    Im jährlichen Durchschnitt werden zur Identifikation ausländischer Luftfahrzeuge rund 28 sogenannte Alpha-Einsätze ausgelöst, von denen jährlich rund 13 nach Klärung der Situation abgebrochen werden. Bei rund 15 Alpha-Einsätzen pro Jahr ist die aktive Identifikation des ausländischen Luftfahrzeugs durch Luftraumüberwachungsluftfahrzeuge des Österreichischen Bundesheeres erforderlich.

Zitat:
1) Welche durch den Einsatz von Militär-Luftfahrzeugen erzwungene Landungen hat es in Österreich seit 1973 gegeben?

(Bitte um Liste ohne Übungseinsätze, mit Datum, Art und Nationalität des abgefangenen Flugzeugs, Type des eingesetzten Militär-Luftfahrzeugs und gesetzlicher Grundlage des Einsatzes.)

    Zitat:
    Zu 1:

    Am 5. August 1973 wurde eine türkische Transportmaschine des Typs C160 Transall wegen fehlender Überfluggenehmigung mit einer Saab 105 in Innsbruck zur Landung gezwungen. Rechtliche Grundlage für diesen Einsatz war mangels damals noch nicht vorliegender einfachgesetzlicher Regelung der unmittelbare Wortlaut des Art. 79 Abs. 1 BVG, BGBl. Nr. 1/1930 idF StGBl. Nr. 4/1945.


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BeitragVerfasst: 03. Nov 2017, 10:26 

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Beiträge: 20782
Wenn die Politik in den Luftkrieg zieht

Zitat:
Bei Recherchen stießen wir zudem auf Unterlagen, die das von der Politik wieder und wieder wiederholte Mantra von den unhaltbar hohen Betriebskosten des Eurofighters als Argument für dessen Einstellung zumindest fragwürdig erscheinen lassen. Tatsächlich dürfte es nämlich Möglichkeiten geben, die Kosten pro Flugstunde deutlich zu reduzieren. Wie?

Zwei Angebote

Durch Zusammenarbeit mit den Betreibern von Flotten baugleicher Flugzeuge. Die von Österreich eingesetzten Tranche-1-„Typhoon“ stellen so etwas wie die erste Generation des Eurofighters dar (aktuelle Version ist die Tranche 3). In allen Entwicklungsländern des Flugzeugs sind ebenfalls noch Tranche-1-Jets im Einsatz: 50 in Großbritannien, 32 in Deutschland, 28 in Italien und 16 in Spanien. Im Zuge vertraulicher Anfragen der „Sonderkommission Aktive Luftraumüberwachung“ im ersten Halbjahr 2017 sollen wenigstens zwei Nationen dem Bundesheer ein Angebot gemacht haben, durch gemeinsame Logistik und gemeinsame Bevorratung von Ersatzteilen nicht mehr produzierter Tranche-1-Komponenten die Betriebskosten deutlich zu senken: Italien mündlich und Großbritannien schriftlich. Während für das italienische Offert (Luftwaffe in Kooperation mit dem Rüstungskonzern Leonardo) keine offizielle Bestätigung gefunden werden konnte, belegen Dokumente aus dem Militär eindeutig jenes der Briten. Sogar eine eigens für Österreich produzierte Vierfarb-Hochglanzbroschüre ist mit dabei.

Zitat:
40 Prozent Einsparung

Wenige Tage, bevor Minister Hans Peter Doskozil (SPÖ) öffentlich kundtat, den Eurofighter in Österreich wegen der hohen Betriebskosten einzustellen (7. Juli 2017), übergaben Vertreter der ältesten eigenständigen Luftwaffe der Welt, der britischen Royal Air Force (RAF), dem Verteidigungsministerium ein streng vertrauliches Angebot. Das vom Verteidigungsattaché der Botschaft persönlich überbrachte Dokument enthielt das Versprechen, die Betriebskosten der Eurofighter der Tranche 1 um 40 Prozent zu senken und den Weiterbetrieb des Flugzeugs zumindest bis ins Jahr 2035 zu garantieren. Bedingung: Der Kauf von zehn Jet-Trainern vom Typ „Hawk AJT“ inklusive Support und Ausbildung zum Preis von 390 Millionen Pfund (437 Mio. Euro). Flugzeuge, die das Bundesheer nach der bevorstehenden Einstellung der Saab 105 zu Ausbildungszwecken brauchen wird.

32 Millionen pro Jahr

Anstatt 80.000 Euro pro Flugstunde könnte der Eurofighter damit in Zukunft für „nur“ noch 48.000 pro Flugstunde betrieben werden. Inklusive der geforderten Zusatzausrüstung zur Fernaufklärung bei Tag und bei Nacht, Selbstschutzsystemen und Allwetterlenkwaffen. Das entspräche beim jetzigen Betriebsmuster Einsparungen von immerhin 32 Millionen Euro im Jahr.

Während sich Doskozil jedoch für die alte SPÖ-Forderung nach Einstellung der Eurofighter aus Kostengründen entschied, blieb das vertrauliche Angebot von RAF und deren Technologiepartner, BAE Systems, unerwähnt. Ohne es auszusprechen, brachte das Verteidigungsressort als mögliche Nachfolgemodelle die fliegerisch weniger leistungsfähigen Typen „Gripen“ (Saab/Schweden) und F-16 (Lockheed Martin/USA) ins Spiel. Typen, die nach Abschluss des Vertrags mit den Briten in Sachen Betriebskosten nicht mehr billiger wären als der Eurofighter. So jedenfalls RAF und BAE Systems, die natürlich beide Interesse daran haben, die österreichischen Eurofighter gemeinsam mit ihrer eigene Flotte zu servicieren.

Wer fliegt billiger?

Ein Versprechen, an das der Kommandant der österreichischen Luftstreitkräfte nach Konfrontation mit dem bisher geheimen Angebot jedoch nicht glaubt. Generalmajor Karl Gruber sagt gegenüber Addendum, „dass die in Aussicht gestellten Kostensenkungen nicht erzielbar sind“. Das Bundesheer sei bis heute jene Nation, die den Eurofighter am billigsten betreibe. Und zwar für knapp 80.000 Euro pro Flugstunde.

Es gibt aber auch Quellen, die das bezweifeln. Wegen der Vertraulichkeit des Angebots sprechen RAF und BAE Systems offiziell nicht darüber. Dennoch fanden wir im Zuge der Recherchen Zugang zur Bietergemeinschaft. Dort ist man intern einerseits vom gemeinsamen Angebot überzeugt und andererseits verwundert darüber, dass es in Wien in einer Schublade verschwand. Die österreichischen Betriebskosten seien in Wirklichkeit nämlich erheblich höher als jene der Briten, angeblich sogar doppelt so hoch.

Sparsame Briten

In der Welt der intransparenten militärischen Buchführung ist die Behauptung objektiv jedoch schwer überprüfbar. Im Briten-Konsortium hegt man inzwischen den Verdacht, dass Österreich nur deshalb ein Angebot eingeholt haben könnte, um dadurch womöglich wertvolle Informationen für die parallel laufende gerichtliche Auseinandersetzung mit der Eurofighter GmbH und dessen Eigentümer Airbus zu erhalten.



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BeitragVerfasst: 03. Nov 2017, 11:09 

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Einfach nur geil! Hoffentlich siegt die Vernunft! Durfte das ja schon im "Bundesheer Allgemein" - Teil gedanklich weiterspinnen...


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BeitragVerfasst: 03. Nov 2017, 15:09 

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Ein weiterer roter skandal.
Die lame stream fake news medien ignorieren diesen! Warum?
Wie Verweigerer in 'BH Allgemein" schon postete: Saab/rote/saeckle fuellen.....


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BeitragVerfasst: 03. Nov 2017, 22:08 

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Verweigerer hat geschrieben:
Einfach nur geil! Hoffentlich siegt die Vernunft! Durfte das ja schon im "Bundesheer Allgemein" - Teil gedanklich weiterspinnen...


Dass man dafür die private Stiftung eines Großindustriellen benötigt, weil alle anderen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender am Tropf der Parteien hängen, wirft kein gutes Licht auf die österreichische Medienlandschaft.


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BeitragVerfasst: 04. Nov 2017, 01:03 

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theoderich hat geschrieben:
Verweigerer hat geschrieben:
Einfach nur geil! Hoffentlich siegt die Vernunft! Durfte das ja schon im "Bundesheer Allgemein" - Teil gedanklich weiterspinnen...


Dass man dafür die private Stiftung eines Großindustriellen benötigt, weil alle anderen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender am Tropf der Parteien hängen, wirft kein gutes Licht auf die österreichische Medienlandschaft.


Da hast du Recht theoderich. Ein Armutszeugnis. Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar! Gerade deswegen ist es an der Zeit, diese "Verhaberung" innerhalb der hiesigen Medienlandschaft mal zu durchbrechen. Süffisant zu lesen ist es allemal. Solch ein Angebot der Engländer auszuschlagen, auf dahingehend etwaige Vergleichsangebote seitens der Italiener gar nicht mal genauer nachzufragen oder vorfühlen zu wollen (sind ja auch EF-Gründernation), eine Stilllegung und Ein-Flotten-Lösung gleich als Allheilmittel durchpeitschen zu wollen, DASS ist der eigentliche Skandal. Um militärische Effizienz ging es nie. Skandal hoch zwei! Hier geht es nur um`s Abwürgen und dem Durchsetzen von Parteiinteressen. Wer beim Bundesheer (quer durch die Bank) noch Rot wählt ist mir sowieso schleierhaft. Mir hat ja lange keiner geglaubt das ein EF-Update, ein gemeinsamer Logistik- und Wartungspool mit einer anderen EF-Nation sowie ZUSÄTZLICH bewaffneten Trainern (12 Stück, egal ob Hawk oder M-346FT) als 105er Ersatz nicht doch Vorteile bringt. Gerade eben auf die nächsten 20 - 25 Jahre gesehen! Und auch in Hinblick auf die jeweils notwendige Hubschrauber-Nachbeschaffung. Die Menge macht`s und das Zusammenspiel (In-Aussicht-Stellung weiterer Folgeaufträge). Nur mit Speck fängt man Mäuse. Es wäre an der Zeit das Österreich mal die Stilfrage und das Auftreten ändert. Sowie eine schrittweise Anhebung des BIP-Anteils auf 1 %. Natürlich geht das. Dafür braucht es keine SoKO, da genügt der Billa-Hausverstand. Die Deutschen stagnieren. Die Engländer verkaufen halt an Katar. Dieser Schritt wird auch so kommen. Man denke alleine nur an die notwendig gewordenen, zu schaffenden Personalressourcen für die Zukunft. Es geht nicht ohne diesen einleuchtenden Schritt! Habt mal Vertrauen. Hier lesen so viele Entscheidungsträger mit - genügt schon wenn man andere Medien/Trittbrettfahrer eine Zeit lang durchforstet und vorweg hier Gepostetes woanders wiederfindet. Der Meinungsumschwung hat meines Erachtens GsD eh schon stattgefunden.

Ach ja, und wenn man schon dabei ist, dann darf ich gleich mal die neue Multi-Role-Wumme "Carl Gustaf M4" propagieren. Passt zwar nicht hierher, aber SAAB hat die gerade im Angebot. Und nein, ich bin kein Lobbyist. Die Slowaken haben bereits zugeschlagen. Um handliche 7 kg ein TOP-Gerät als starker Meinungsvertreter. Preis/Stück: ~$ 25.000,-. Der Dollar steht auch nicht so schlecht. Quelle: SAAB. Just my 2 Cents. Come on Austria.

;-)


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BeitragVerfasst: 04. Nov 2017, 11:17 

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Dieser Carlo Masala ist so unglaublich naiv.


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BeitragVerfasst: 06. Nov 2017, 13:33 

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theoderich hat geschrieben:
Dass man dafür die private Stiftung eines Großindustriellen benötigt, weil alle anderen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender am Tropf der Parteien hängen, wirft kein gutes Licht auf die österreichische Medienlandschaft.


Naja...in diesem Bericht steht eigentlich als geheim eingestuftes Material, wie das offiziell im www zu finden ist und vor allem, wer im BMLVS das Angebot abfotografiert und weitergibt, ist mir dagegen auch schleierhaft und wird beim Hexenjäger Gen. Commenda sicher auf sehr wenig Gegenliebe stossen.
Die Briten werden darüber auch "not amused" sein und ob derjenige der Republik etwas Gutes getan hat, sei mal an dieser Stelle angezweifelt.


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BeitragVerfasst: 06. Nov 2017, 22:14 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20782
Dr4ven hat geschrieben:
vor allem, wer im BMLVS das Angebot abfotografiert und weitergibt, ist mir dagegen auch schleierhaft und wird beim Hexenjäger Gen. Commenda sicher auf sehr wenig Gegenliebe stossen.
Die Briten werden darüber auch "not amused" sein und ob derjenige der Republik etwas Gutes getan hat, sei mal an dieser Stelle angezweifelt.


Ich bin mir sicher, dass es sich dabei um Material aus der Sonderkommission "Aktive Luftraumüberwachung" handelt.

    Zitat:
    Zur Beurteilung der logistischen Rahmenbedingungen für einen Weiterbetrieb dieses Systems in Österreich war es von besonderer Bedeutung, welche Zukunftsplanungen in den anderen Betreiberstaaten der Eurofighter Typhoon der Tranche 1 getätigt werden.

    Dies konnte in Fachgesprächen mit den Kommandanten der jeweiligen Luftwaffe und mit Fachexperten der Royal Air Force und der Spanischen Luftwaffe erörtert werden.

    Dabei wurde festgestellt:

      (i) Alle Betreiber der Tranche 1 haben die Absicht, diese Flugzeuge weiter in Betrieb zu halten. Dabei ist, abhängig von der jährlichen Flugstundenproduktion der jeweiligen Luftwaffe, ein Betriebsende zwischen 2035 und 2040 zu erwarten.

      (ii) In allen Betreiberstaaten werden technische Modifikationsmaßnahmen gesetzt, um die Lufttüchtigkeit der Tranche 1 aufrecht zu erhalten, zum Beispiel durch Ersatz von Baugruppen, welche am Markt nicht mehr ausreichend verfügbar sind. Auch digitale Bauteile, deren Rechnerleistung den flugbetrieblichen und taktischen Erfordernissen nicht mehr gerecht wird, müssen ausgetauscht werden. Dies ist teilweise auch mit Maßnahmen zur Steigerung der Effektivität der Flugzeuge verbunden.

      (iii) Italien, Deutschland, Spanien und das Vereinigte Königreich schlagen dabei unterschiedliche Wege ein.

    Zitat:
    Die Sonderkommission „Aktive Luftraumüberwachung“ hat zu jeder untersuchten Beschaffungs- und Betriebsvariante folgende Kosten erhoben:

      (i) Investitionskosten,

      (ii) Betriebskosten und

      (iii) Kosten für den Zukauf von Ausbildungsphasen im Ausland.



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BeitragVerfasst: 07. Nov 2017, 09:18 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3393
theoderich hat geschrieben:
Ich bin mir sicher, dass es sich dabei um Material aus der Sonderkommission "Aktive Luftraumüberwachung" handelt.


Na was bitte sonst, das ist ja wohl klar oder?
Das britische Angebot wurde wie alle anderen Angebote für diese Kommission abgegeben.
Es hat trotzdem nichts in den Medien verloren.


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2017, 12:14 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20782
Der Unsinn, der im Auftrag der SPÖ produziert wurde, wird von Schweizer Medien kritiklos übernommen:

    Leistet sich die Schweiz eine Luxus-Armee? (10. November 2017)

    Zitat:
    Auch Österreich plant die Neuorganisation seiner Luftwaffe. Die dortigen Experten gehen laut einem Bericht vom Sommer dieses Jahres davon aus, dass 18 Flugzeuge genügen – in einem Luftraum, der doppelt so gross ist wie jener der Schweiz.

    Zitat:
    Im Schweizer Luftraum tummeln sich weit mehr Jets als in jedem anderen untersuchten Land. Pro 10'000 Quadratkilometer stehen 13,6 Kampfflieger zur Verfügung, bei den Italienern sind es noch 7,5, bei den Deutschen 5,9 und bei den Österreichern gar nur 1,8 Flugzeuge.



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BeitragVerfasst: 12. Nov 2017, 11:39 

Registriert: 06. Nov 2007, 20:55
Beiträge: 189
Wohnort: Wien
Dieser Schwachsinn hat jetzt hoffentlich bald ein Ende.
http://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5318812/Rueckzieher_Eurofighter_Doskozil-warnt-vor-Ausstieg-vom-Ausstieg


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BeitragVerfasst: 12. Nov 2017, 11:52 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20782
Das große Interview
Hat es die SPÖ am Ende vermasselt, Herr Doskozil?

Zitat:
"Krone": Über Doskozil als Verteidigungsminister wird man einmal sagen: Er hat mit den Eurofightern Schluss gemacht. Sehen Sie den Ausstieg in einer schwarz-blauen Koalition gefährdet?

    Hans Peter Doskozil: Der Ausstieg ist aus rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht der einzig gangbare Weg, um künftig die Luftraumüberwachung militärisch effektiv und kostengünstiger zu erledigen. Airbus - das haben wir subtil kommuniziert bekommen über unsere Anwälte - hegt die Hoffnung, dass bei einer schwarz-blauen Regierung möglicherweise andere Entscheidungen getroffen werden. Was die Strafanzeige betrifft, warne ich vor Einflussnahme. Jeder zukünftige Justizminister sollte sehr aufpassen, da nicht irgendeinen Einfluss zu nehmen, sondern die unabhängigen Gerichte arbeiten zu lassen. Es gibt ja auch den Aufpasser Peter Pilz nicht mehr, deshalb werden wir mit Argusaugen darauf schauen, wie es in dieser Causa weitergeht.



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BeitragVerfasst: 12. Nov 2017, 14:39 

Registriert: 12. Jun 2017, 14:46
Beiträge: 35
https://www.trend.at/politik/gegenangri ... er-8399932

Also die Tür scheint noch nicht ganz zugeschlagen zu sein. Außer für Dosko...


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