JTAC im ÖBH

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theoderich
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JTAC im ÖBH

Beitrag von theoderich » 05. Apr 2017, 14:22

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bundesheer.online

Unterstützung aus der Luft: Zwei Fliegerleitoffiziere, sogenannte "Joint Terminal Attack Controller", begleiten eine Infanterie-Einheit. Über Funk steuern sie den Angriff von bewaffneten OH-58 "Kiowa" Hubschraubern auf Ziele am Boden. (Foto: Kreibich)


Weiß jemand, wo dieses Foto entstanden sein könnte? Könnte Allentsteig sein.

Tom69
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Re: JTAC im ÖBH

Beitrag von Tom69 » 08. Apr 2017, 18:11

Ja, das Foto ist am TÜPl A entstanden im Zuge der Gefechtsschießen während der GGSA17

theoderich
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Re: JTAC im ÖBH

Beitrag von theoderich » 10. Mai 2017, 12:47

JTAC: Der Flugzeug-Dirigent

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Die Ausbildung, die Fliegerleitoffiziere wie Puschnigg absolvieren, ist international und findet in Slowenien, Frankreich und Deutschland statt. Pilot zu sein, so Puschnigg, sei keine Voraussetzung - Englisch hingegen müsse man perfekt sprechen.

Damit die Flugzeugleitung auch im internationalen Umfeld einwandfrei funktioniert, erfolgt die Koordination nach NATO-Standards. Damit ist jedem klar, welche Bedeutung ein Befehl von ihm hat.


theoderich
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Re: JTAC im ÖBH

Beitrag von theoderich » 29. Sep 2017, 15:03

"Joint Terminal Attack Controller": Soldaten üben Zusammenarbeit mit Luftfahrzeugen


Von 24. bis 27. September fand am Truppenübungsplatz Allentsteig ein gemeinsamer Kurs der österreichischen Luftstreitkräfte und der slowenischen Armee mit internationalen Teilnehmern statt.

"Air to Ground Operations School"

Organisiert von der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule aus Langenlebarn führte die slowenische "Air to Ground Operations School" die praktische Ausbildung von "Joint Terminal Attack Controllern" mit Luftfahrzeugen des Bundesheeres durch.

Geübt wurde mit OH-58 "Kiowa" Hubschraubern sowie mit Flugzeugen der Typen Pilatus PC-7 und Saab 105.

Neben zwei österreichischen Soldaten bestand der Kurs aus weiteren fünf Teilnehmern aus Nachbarländern. Betreut und ausgebildet wurden die Soldaten, die bei Tag und Nacht übten, von insgesamt fünf Lehrern. Die Hubschrauber und Flugzeuge brachten scharfe Munition zum Einsatz.


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