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BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 07:59 
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Heute um 10:00 Uhr: Dokozils Sonderkommission legt Pläne (Varianten) zur Optimierung der Luftraumüberwachung vor - Der Startschuss zum Abstellen der Eurofighter oder Polit-Kasperltheater im Walkampf? Das Bundesheer überträgt jedenfalls live auf Facebook und das spricht einmal für Wahlkampf.
https://www.facebook.com/bundesheer/


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 10:02 
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Jetzt rattert es bei allen, was man denn vom gesagten halten soll.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 10:09 

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Übrigens, was bedeutet das:
Das bedeutet, dass man die EF mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur zum Preis der Ersatzteile wird verkaufen können.
Man darf nicht vergessen, viele teure Systeme sind da eh nie eingebaut worden.
Ich bin überrascht, aber das war nach den Interviews von zB Mader schon zu erwarten, dass man nun, bei angespannterer Sicherheitslage als vor 15 Jahren, denkt, mit weniger Jets auszukommen als damals. Auch finde ich spannend, dass er schon ganz genau die Stückzahl nennt. Dabei ist es schon so, dass man zB wenn man gebrauchte Jets kauft die schon ein paar Jahre am Buckel haben, dass man dann tendentiell mehr braucht weil der Wartungsaufwand höher wird. Auch ist spannend, dass er ganz genau weiß, dass 3 Stück Zweisitzer ausreichen. Aber klar, Politik muss schon auch gewisse Pflöcke einschlagen.

Eine gute Headline im Kurier direkt auf der Homepage:
Doskozil WILL Aus für Eurofighter.
Wobei, wenn man auf den Artikel geht, dann kommt als weitere Headline:
Aus für Eurofighter ist fix.
Dann wird allerdings nochmal wiederholt, dass Doskozil das WILL.

Der Standard (auch wenn dort mit Conrad Seidl der wohl beste Journalist einer Tageszeitung in Österreich für Militärthemen arbeitet) dagegen gibt den linken Spin weiter:
Doskozil verkündet Aus für den Eurofighter.
Im Detail steht allerdings auch, dass er das WILL.

Anbei Links, wobei, es ist eigentlich zu erwarten, dass sich die Artikel in den nächsten Stunden noch ändern werden.
https://kurier.at/politik/inland/eurofi ... 73.785.564
http://derstandard.at/2000060934389/Dos ... ft-bekannt


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 10:11 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
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Conrad Seidl ist ja viel, aber sicher nicht der beste Mann in unserem Land, da kommt zuerst Greber, dann lange nichts.

Grundsätzlich gesagt hat man heute die Bevölkerung für dumm verkauft, denn wer glaubt, dass ein neues System mit 18 Jets billiger kommt als die bestehende Flotte aufzurüsten und zu betreiben, ist mehr als naiv.
Denn auch ein gebrauchter Gripen C/D kann nicht mehr länger als die jetzige EF Flotte betrieben werden.
Dass die F-16 nur benutzt werden wird, um die Schweden im Preis zu drücken, sollte auch jedem klar sein.

Wenn der Generalstab nur einen Funken Verstand hat, dann warten sie mit dem Dreck bis Ende Oktober.
Ausserdem wäre interessant, ob einige Piloten über Kündigung ernsthaft nachdenken werden und damit ein neues Problem schaffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 10:30 

Registriert: 17. Jun 2016, 11:30
Beiträge: 195
Dr4ven hat geschrieben:
Conrad Seidl ist ja viel, aber sicher nicht der beste Mann in unserem Land, da kommt zuerst Greber, dann lange nichts.

Ich kenne Greber nicht. Wer ist das? Hab ihn per googeln ohne Vorname nicht gefunden.
Dr4ven hat geschrieben:
Grundsätzlich gesagt hat man heute die Bevölkerung für dumm verkauft, denn wer glaubt, dass ein neues System mit 18 Jets billiger kommt als die bestehende Flotte aufzurüsten und zu betreiben, ist mehr als naiv.

Naja, der Haken ist der gewählte Zeitraum. Der großteil der hohen Kosten für den EF stammt - mutmaßlich, Details nicht bekannt - aus der Zeit nach 2035/2040 bis 2049. Im Bericht steht, dass aus heutiger Sicht die anderen Betreiber der Tranche 1 EF davon ausgehen, diese bis 2035/2040 in Betrieb zu halten.
Dr4ven hat geschrieben:
Denn auch ein gebrauchter Gripen C/D kann nicht mehr länger als die jetzige EF Flotte betrieben werden.

Man spricht NULL welche Typen genau und rechnet auf die Mio genau. Das ist lächerlich im Konzept. Und ich tippe darauf, dass Gripen E/F frühestens 2-3 Jahre nach 2020 verfügbar werden. So viel Produktionskapazität werden die Schweden nicht haben. Aber da müsste man halt konkret verhandeln.
Dr4ven hat geschrieben:
Dass die F-16 nur benutzt werden wird, um die Schweden im Preis zu drücken, sollte auch jedem klar sein.

Naja, F-16 wird weiterhin produziert. Man könnte wohl ab 2020 schon neue erhalten.
Dr4ven hat geschrieben:
Wenn der Generalstab nur einen Funken Verstand hat, dann warten sie mit dem Dreck bis Ende Oktober.

Mit was warten? Das ist korrekterweise eine Empfehlung die der Minister mit seinen Leuten ausgearbeitet hat. Inwiefern das Ministerium dies aktiv mitträgt, wird sich zeigen. Darf der Brigadier Interviews geben? Was sagt er, wenn ein anderer Minister wird, was sehr wahrscheinlich ist?
Dr4ven hat geschrieben:
Ausserdem wäre interessant, ob einige Piloten über Kündigung ernsthaft nachdenken werden und damit ein neues Problem schaffen.

Bei allem Respekt, Kündigung per se ist nicht das Problem. Es ist die Übergangsphase. Weil man muss dazu weiterhin genug Piloten in der Pipeline haben etc.

Seien wir uns ehrlich:
Wer glaubt, dass hier vor Ende 2018 ein neuer Flieger bestellt wird, der ist ein Träumer. Österreich ist unter massiven Zeitdruck. Und das könnte noch immer pro EF sprechen.
Ich verändere einfach die Rahmenparameter:
2040 und nicht 2049
Zweisitzer, ja auch weitere Einsitzer sind evtl billiger als gedacht. Und dann Einsitzer mit den teuren Systemen die unseren Jets fehlen.
UND: Wir sind unter Zeitdruck. Der Ansatz mit weiteren EF ist wohl am ehesten machbar wenn man 105 bis 2020 ausscheiden will.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 10:47 

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interessant ist dass im Bericht ausdrücklich nach wie vor 2 Standorte empfohlen werden trotz 1-Flotten-Konzept


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 11:08 

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Alpine hat geschrieben:
interessant ist dass im Bericht ausdrücklich nach wie vor 2 Standorte empfohlen werden trotz 1-Flotten-Konzept

Ja und nein.
Bei 24h Betrieb brauchst 2 Standorte, nicht nur der Sicherheit wegen, sondern auch wegen Lärm.
Die Frage ist halt, wieviel Infrastruktur du dort vorhalten tust.
Nennst du das "Ausweichflugplatz" oder eben einen vollwertigen Standort mit Teststation für Triebwerkstests, mit einer Werkstatt mit Spezialequipment und so weiter.
Von Zeltweg nach Hörsching fährst ein PKW ca 2,5 Stunden, ein LKW eher über 3 Stunden. Das ist schon etwas weit, damit der Techniker schnell rauffährt.
Graz würde sich da viel eher anbieten. Da fährt man eine Stunde von Zeltweg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 11:10 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3392
de10kcl hat geschrieben:
Dr4ven hat geschrieben:
Ausserdem wäre interessant, ob einige Piloten über Kündigung ernsthaft nachdenken werden und damit ein neues Problem schaffen.

Bei allem Respekt, Kündigung per se ist nicht das Problem. Es ist die Übergangsphase. Weil man muss dazu weiterhin genug Piloten in der Pipeline haben etc.


Diese Pipeline und Piloten gibt es nicht. Punkt. Und das dauert 5 Jahre.

Ab heute werden uns einige Staaten als das ansehen was wir sind: Ein Bananenstaat
Wenn reinste Parteiinteressen mit Lügen dauerhaft über die des Staates und somit des Steuerzahlers gestellt werden, kann man das nicht anders bezeichnen.


Zuletzt geändert von Dr4ven am 07. Jul 2017, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 11:15 

Registriert: 06. Nov 2007, 20:55
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Einfachste Lösung: Wir benennen den EF um und betreiben ihn weiter. In diesem Land weiß eh fast niemand, wie der Vogel aussieht. War natürlich scherzhaft gemeint, aber bei so viel aktueller politischer Blödheit gönne ich mir auch einmal einen Scherz


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 12:05 

Registriert: 17. Jun 2016, 11:30
Beiträge: 195
Dr4ven hat geschrieben:
de10kcl hat geschrieben:
Dr4ven hat geschrieben:
Ausserdem wäre interessant, ob einige Piloten über Kündigung ernsthaft nachdenken werden und damit ein neues Problem schaffen.

Bei allem Respekt, Kündigung per se ist nicht das Problem. Es ist die Übergangsphase. Weil man muss dazu weiterhin genug Piloten in der Pipeline haben etc.


Diese Pipeline und Piloten gibt es nicht. Punkt. Und das dauert 5 Jahre.

Es steht in den Medien, dass nächstes Jahr der letzte Ausbildungskurs auf den 105 beginnt. Das ist doch eine Pipeline.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 12:16 

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de10kcl hat geschrieben:
Ich kenne Greber nicht. Wer ist das? Hab ihn per googeln ohne Vorname nicht gefunden.


Wolfgang Greber, schreibt für die Presse und ich schliesse mich Dr4vens Meinung zu Greber zu 100% an


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurofighter-Sonderkommission
BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 12:24 

Registriert: 17. Jun 2016, 11:30
Beiträge: 195
stg76 hat geschrieben:
de10kcl hat geschrieben:
Ich kenne Greber nicht. Wer ist das? Hab ihn per googeln ohne Vorname nicht gefunden.


Wolfgang Greber, schreibt für die Presse und ich schliesse mich Dr4vens Meinung zu Greber zu 100% an

Danke!


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BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 12:35 
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DOSKOZIL: EUROFIGHTER WIRD ABGELÖST

Wien, 07.07.2017 – In der heutigen Pressekonferenz gibt Verteidigungsminister Doskozil den Ausstieg aus dem System Eurofighter Typhoon bekannt. In seiner Ministerverantwortung leitet er die Beschaffung eines einzelnen Nachfolgemusters für die veralteten Saab 105 Oe Jettrainer und dem Tranche 1 Typhoon ein. Ab 2020 sollen 18 Stück eines neuen Überschall-Jets zulaufen. Diese Entscheidung fußt auf dem Bericht der Heeres-internen “Sonderkommission Aktive Luftraumüberwachung” vom 30.06.2017.

Weiterlesen: http://www.doppeladler.com/da/oebh/dosk ... abgeloest/


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BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 13:04 

Registriert: 17. Jun 2016, 11:30
Beiträge: 195
Doppeladler hat geschrieben:
DOSKOZIL: EUROFIGHTER WIRD ABGELÖST

Wien, 07.07.2017 – In der heutigen Pressekonferenz gibt Verteidigungsminister Doskozil den Ausstieg aus dem System Eurofighter Typhoon bekannt. In seiner Ministerverantwortung leitet er die Beschaffung eines einzelnen Nachfolgemusters für die veralteten Saab 105 Oe Jettrainer und dem Tranche 1 Typhoon ein. Ab 2020 sollen 18 Stück eines neuen Überschall-Jets zulaufen. Diese Entscheidung fußt auf dem Bericht der Heeres-internen “Sonderkommission Aktive Luftraumüberwachung” vom 30.06.2017.

Weiterlesen: http://www.doppeladler.com/da/oebh/dosk ... abgeloest/

Wow, super Zusammenfassung.

4 Anmerkungen:
1) Die Gründe für die Basisannahmen werden nicht genannt. Also warum 2049 und nicht 2035/2040. Das würde höchstwahrscheinlich den Use Case massiv zugunsten des EF drehen.
2) Meiner Meinung nach steht da eindeutig drinnen, dass es eine 24/7 Verfügbarkeit geben soll. Warum schreibst du, dass das offen ist?
3) Viele notwendige Parameter fehlen, zB wie viele Flugstunden pro Jahr und so weiter.
4) Es nicht ersichtlich, welche wichtigen Systeme dem EF nun genau fehlen sollen. Luft-Boden kann damit nicht gemeint sein. Waffen wie eine IRIS-T wohl auch kaum.

Ich hätte übrigens noch beißender formuliert:
Ministerium produziert wie vom Minister seit ca einem halben Jahr angekündigt nun eine Bewertung die sein Wunschergebnis untermauern soll in der mit nicht einmal ansatzweise nachvollziehbaren Mrd-Beträgen jongliert wird.
Das (vermutliche) Frisieren der Aslan-Kindergartenstudie durch das Außenministerium wurde und wird wohl zu Recht kritisiert.
Nur - was ist dann das? Diese Bewertung ist in ihrer Gesamtheit Papierverschwendung pur. Freilich sind einzelne Überlegungen darin schon brauchbar, auch das eine Analogie zur Kindergartenstudie. Aber in der Gesamtheit ist das Papier nicht ausreichend.

eine Frage:
Der Satz: "In seiner Ministerverantwortung leitet er.. "etc.
Er braucht doch für konkrete Verträge den Finanzminister. Darf er also Vorarbeiten anfangen lassen? Korrekterweise müsste er sofort ein Team von mindestens 5 Vollzeit-Mitarbeitern aufstellen.
Spannend ist das mit "Government-to-Government". Er will also Ausschreibungsrichtlinien umgehen, oder?


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BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 14:49 
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Danke für Dein Feedback!

zu 1) Argumentiert wird mit 30a Nutzungsdauer ab 2020. Aber Du hast recht, die Zeitspanne hat einigen Einfluss.
zu 2) Wo steht das ausdrücklich, das 24/7 aktive LRÜ mit Jets möglich ist? Ich hab das vielleicht überlesen.
zu 3) Seite 25, Absatz 63 "von derzeit 14 auf 18 bis 24 Piloten und dadurch mit einer Erhöhung der Flugstundenproduktion von derzeit rund 1.200 auf 1.800 bis 1.900 Flugstunden verbunden." für den LRÜ Dienst.
zu 4) Seite 19

Ministerverantwortung: Zum Stilllegen der EF und zur Neuausschreibung braucht der Minister angeblich gar nichts. Laut seiner eigenen Aussage benötigt er "nur" für die Budgetplanung die Abstimmung mit dem Finanzminister und einen Regierungsbeschluss für das Budget.


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