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BeitragVerfasst: 07. Jun 2017, 20:24 

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de10kcl hat geschrieben:
Weiß jemand, wer Acehawk noch in nennenswerten Stückzahlen verwendet?
Wenn ich das richtig gelesen habe, ist das für Black Hawks ganz neu, oder?


Acehawk ist nagelneu und wurde erst vor drei Monaten auf der "Heli-Expo 2017" in Dallas vorgestellt:



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BeitragVerfasst: 08. Jun 2017, 09:05 

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theoderich hat geschrieben:
de10kcl hat geschrieben:
Weiß jemand, wer Acehawk noch in nennenswerten Stückzahlen verwendet?
Wenn ich das richtig gelesen habe, ist das für Black Hawks ganz neu, oder?


Acehawk ist nagelneu und wurde erst vor drei Monaten auf der "Heli-Expo 2017" in Dallas vorgestellt:


Danke! Dass Acehawk neu ist, wusste ich. Nur wundert mich, dass wir als Österreicher das Risiko des Erstkunden gehen. Hab gedacht, dass es evtl schon mit anderen Ländern Deals gab.
Kann jemand beurteilen, inwiefern Acehawk neu ist?
Wenn ich als Laie das richtig verstehe, dann sind das "normale" Komponenten die durchaus handelsüblich sind von Garmin etc.
Ist es also die Integration, die den Mehrwert ausmacht?
Da 8 von unseren 9 in Langenlebarn durch Herrestechnikern umgerüstet werden sollen, denke ich, dass die echten Kosten noch höher sind. Ich vermute, dass die wohl weit über 1000 Stunden Arbeitsaufwand pro Helikopter nur für einen Hubschrauber als externe Kosten in den 48 Mio inkludiert sind. Evtl werden 2 Techniker aus LaLe vorher ein halbes Jahr in den USA sein.


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BeitragVerfasst: 10. Jun 2017, 10:03 

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Turbulenzen um Black-Hawk-Deal

Zitat:
Alter Bekannter aus der Causa Eurofighter

Involviert in den Auftrag war allerdings auch der Sohn des Wiener Unternehmers, Waffenhändlers und Lobbyisten Walter S., der aus der Causa Eurofighter bekannt ist. Er selbst soll im Rahmen des Deals 7,6 Millionen über eine in Österreich nicht registrierte Gesellschaft kassiert haben. Die Staatsanwaltschaft Wien, die in der Causa Eurofighter seit Jahren ermittelt, führt S. als Beschuldigten. Es gilt die Unschuldsvermutung. Zur Erinnerung: Doskozil hat Eurofighter geklagt, wirft dem Verkäufer der Flieger Betrug vor, auch da gilt die Unschuldsvermutung.

Gerüchte in der Branche, wonach S. in den Black-Hawk-Aufrüstungsdeal involviert gewesen sei, werden bestritten. Laut GAS-Chef Darrell Kindley waren S. oder seine Gesellschaft "gar nicht involviert". Man habe nur jemanden "für Übersetzungen und Fotokopien" engagiert gehabt, so Kindley auf Anfrage des STANDARD. Da gehe es um Gerüchte, die wohl seine Konkurrenten in Umlauf setzten.

Im Ministerium bestätigt man allerdings ein Engagement von S.' Sohn. Laut Informationen von Involvierten sei man im Lauf der Ausschreibung auf das Engagement des Wiener Unternehmersohnes gestoßen, die Amerikaner hätten selbiges daraufhin beendet. Und: Der Wiener sei erst im Lauf des Verfahrens dazugekommen und dann gleich wieder ausgeschieden.

"Standort für Infrastruktur"

Global Aviation habe "einen Standort für die Infrastruktur" in Österreich gesucht. "Der Sohn von S. wurde von der GAS eingesetzt, nachdem wir das Unternehmen als potenziellen Anbieter angesprochen hatten", erklärt ein Sprecher die Details. Der Wiener habe "keine Einflussmöglichkeit und keinen Einfluss" auf das Auftragsverfahren gehabt. GAS sei Bestbieter gewesen, von einer siebenköpfigen Kommission ausgewählt worden. S. und sein Sohn waren am Freitag nicht zu erreichen.

All das ist auch insofern von Relevanz, als Verteidigungsminister Doskozil erst am 29. Mai ein "Antikorruptionspaket für saubere Beschaffungen" vorgestellt hat. Mit selbigem wolle man erreichen, dass "eine mögliche Beeinflussung militärischer Beschaffungsvorgänge durch Lobbyisten bzw. Berater- und Interessennetzwerke ein für alle Mal unmöglich gemacht werden", heißt es auf der Homepage des Bundesheeres.

Vergabemodalitäten

Dortselbst gibt es auch Kritiker, sie hätten den Black-Hawk-Auftrag lieber bei einem der beiden anderen Anbieter gesehen: bei Sikorsky und dem staatlichen Schweizer Technologiekonzern Ruag Holding, der laut einem Sprecher "mit einem Partner an der Ausschreibung teilgenommen hat" . Die Schweizer sollen die Vergabemodalitäten massiv kritisieren, was sie aber nicht bestätigen. Im Ministerium will man das nicht überwertet wissen, Kritik von nicht zum Zug gekommenen Anbietern sei in Ausschreibeverfahren "völlig normal".


"Walter S." und "Alfred P." - jeder, der ein bisschen Hausverstand hat, wird im Nu herausfinden, dass es sich um Walter Schoen und Alfred Plattner handelt.


Das ist aber interessant:

    Zitat:
    Walter Schoen

    Chief Executive Officer, Schoen Aerospace Trading & Consulting

    Since 1992, Walter Schoen has been CEO of Schoen Aerospace Trading & Consulting GmbH, a company that has been in operation since 1951. His main operating areas are engaged in Security and Defense and Industrial Cooperation. As CEO, he acts as consultant to many firms including Finmeccanica of Italy, Rheinmetall AG of Switzerland and Iveco of Italy.

    Born and raised in Vienna, he is the son of KR Dkfm. Dr. Walter Schoen and Dr. h.c. Gertrude Schoen. He is fluent in German, English, Italian and French. In 1982, Walter Schoen graduated from the University of Vienna for his Studies of Law and received his Doctorate.

    Upon graduating, he served in the Court of Commerce in Vienna for one year before working at UBS and the Oerlikon-Contraves Company in Switzerland. In 1984, he became the Personal Assistant of KR Dkfm. Dr. Walter Schoen at the company Walter Schoen Grosshandel, where he remained until achieving his current position as CEO of Schoen Aerospace.

    Schoen is member to several prestigious organizations including the Federal Committee for Foreign Trade in the Austrian Chamber of Commerce, the Board of the Italian Chamber of Commerce, the UCCA (Union of the Consular Corps in Austria), as well as the Webster Private University Vienna Advisory Board. He is also Vice President of the Austrian-Italian Association and Honorary Consul of Saint Vincent & the Grenadines in Austria.

__________________________________________________________

Global Aviation Solutions Wins S-70A Avionics Upgrade for Austria Armed Forces

Zitat:
With four 12-inch, NVIS compatible, 4K UltraHD displays and two touchscreen controllers, the GARMIN® G5000H offers one of the most intuitive pilot-vehicle interfaces (PVI) available on the market. The GARMIN® G5000H provides pilots the ability to more efficiently manage and control navigation and communication systems, traffic surveillance systems, augmented reality/street view, flight management systems, electronic entries, and remote audio/intercom systems. The systems features include:

    • Revolutionary Integrated Flight Deck with DO-178B Compliant Software

    • Panoramic View and Synthetic Vision Technology (SVT™)

    • Day/Night VFR/IFR operation

    • NextGen/Single European Sky Communication and Navigation

      o WAAS Enabled

      o CNS/ATM GATM

      o Advanced ADS-B Technology

    • Fully Integrated Comprehensive Flight Management System (FMS)

    • TCAS II Traffic System

    • Advanced Digital Audio Processor

    • Global Connectivity/Flight Data Services

    • Weather Radar

    • Seamless integration of 3rd-party radios, sensors and other mission equipment withoutimpacting the G5000H core software

The ACEHAWK cockpit for the Austrian Armed Forces also includes the military qualified Avalex Technologies Cockpit Management Unit and Digital Mapping System offering seamless integration of tactical radios, tactical map, mission planning, survivability equipment, and the Thales day/night Scorpion® Helmet Mounted Display.



ACM9443 - 4.3" Display

Bild

Bild


SCORPION
Helmet Mounted Cueing System

Bild


Zuletzt geändert von theoderich am 28. Jun 2017, 09:39, insgesamt 4-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 10. Jun 2017, 14:25 

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Die rote dreckschleuder hoert nicht auf sich zu drehen!


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BeitragVerfasst: 17. Jun 2017, 21:51 

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Wieso dauert das Upgrade von 9 Stück 3 Jahre lang?
Die Firma die das Update macht verkauft ja auch gebrauchte UH60 - wären diese vergleichbar mit unseren bzw. hat jemand Ahnung was da 1 Exemplar kostet?


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BeitragVerfasst: 18. Jun 2017, 15:37 

Registriert: 17. Jun 2016, 11:30
Beiträge: 197
Ikarus1980 hat geschrieben:
Wieso dauert das Upgrade von 9 Stück 3 Jahre lang?
Die Firma die das Update macht verkauft ja auch gebrauchte UH60 - wären diese vergleichbar mit unseren bzw. hat jemand Ahnung was da 1 Exemplar kostet?

Ein Jet nun in Amerika. Sagen wir 6 Monate.
Danach je 4 Monate pro Jet. Also per se, ohne nähere Details, sind 2-3 Jahre schon nachvollziehbar.
Übrigens kaufen wir die Teile bei der Firma, 8 v 9 werden aber durch die Techniker des BH selber upgegradet. Stand in irgendeinem Artikel.


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2017, 09:15 

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Black-Hawk-Deal landet bei Gericht

Zitat:
Beim 48-Millionen-Euro-Auftrag für die technische Nachrüstung der Black Hawks des österreichischen Bundesheers hakt es. Der staatliche Schweizer Technologiekonzern Ruag Holding hat am 12. Juni beim Bundesverwaltungsgericht (BVwG) ein sogenanntes Nachprüfungsverfahren beantragt. Das hat ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Dienstag auf Anfrage des STANDARD bestätigt.

Die Ruag hatte im Rahmen des Vergabeverfahrens gemeinsam mit Partner Rockwell-Collins mitgeboten.

Zitat:
Unterschrieben wurde der Auftrag dann am 1. Juni – das Rennen hat, wie berichtet, das private US-Unternehmen Global Aviation Solutions (GAS) gemacht. Mitgeboten hatte nach STANDARD-Informationen auch Hersteller Sikorsky, als Subunternehmer des israelischen Technologiekonzerns Elbit Systems. In Teilen des Bundesheeres hat die GAS-Entscheidung von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) für Stirnrunzeln gesorgt; GAS sei recht klein und nicht rasend erfahren, wird kolportiert.

Die Schweizer Ruag fühlt sich durch die Vergabe geschädigt und will sie beziehungsweise den Zuschlag an die Amerikaner nun von den Verwaltungsrichtern kontrolliert wissen. Die Schweizer nützen damit ein im Bundesvergabegesetz vorgesehenes Rechtsschutzverfahren. Das Ministerium hat bereits eine Stellungnahme abgegeben, "wir warten nun das Urteil ab", kommentiert der Sprecher.



Der Standard hat geschrieben:
In Teilen des Bundesheeres hat die GAS-Entscheidung von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) für Stirnrunzeln gesorgt; GAS sei recht klein und nicht rasend erfahren, wird kolportiert.


Als ob bei so einer Entscheidung der Bundesminister das letzte Wort hätte. Aber das Argument von wegen "recht klein und nicht rasend erfahren" ist schwer von der Hand zu weisen - die Firma Global Aviation Solutions gibt es erst seit 2015. Und das Bundesheer ist Erstkunde für ACEHAWK.


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2017, 09:36 
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Beiträge: 1986
Der Einspruch an sich wundert mich nicht. Es ist mittlerweile derart einfach solche Verfahren zu Beanspruchen und vor allem kaum mit Kosten verbunden dass man es halt einfach mal probiert unter umständen taucht ja ein formaler Vergabefehler auf.

_________________
Beordert bei 1./JgB NÖ


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2017, 12:51 

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Beiträge: 208
Wohnort: GrEnz
theoderich hat geschrieben:
Der Standard hat geschrieben:
In Teilen des Bundesheeres hat die GAS-Entscheidung von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) für Stirnrunzeln gesorgt; GAS sei recht klein und nicht rasend erfahren, wird kolportiert.


Als ob bei so einer Entscheidung der Bundesminister das letzte Wort hätte. Aber das Argument von wegen "recht klein und nicht rasend erfahren" ist schwer von der Hand zu weisen - die Firma Global Aviation Solutions gibt es erst seit 2015. Und das Bundesheer ist Erstkunde für ACEHAWK.

Drei Aspekte dazu:
  • GAS ist recht neu, aber erfahren, da die Firma von ehemaligen Mitarbeitern von Sikorsky gegründet wurde; Erfahrung haben die sicher.
  • Da die noch sehr klein sind (weniger als 20 Mitarbeiter derzeit) ist natürlich das wirtschaftliche Risiko bezüglich Konkurs oder sonstiger troubles bei weitem höher
  • Ja, Österreich wohl Erstkunde, ABER: wenn wir das von Sikorsky/Elbit angebotene nehmen, dann können wir uns mit der U. S. Army UND der U. S. Air Force um die Lieferung und dann um den Support streiten. Na VIEL Vergnügen dabei; angeblich haben die jetzt schon (vor Auslieferung der ersten Conversion-Kits) Cost overruns und Lieferprobleme. Bei GAS sind WIR der Erstkunde!

_________________
Vom Himmel hoch, da komm ich her, ach wenn ich nur schon unten wär´!
A jeder Flug, der hat a End; "Cleared to land!"


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2017, 13:32 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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Propellix hat geschrieben:
wenn wir das von Sikorsky/Elbit angebotene nehmen, dann können wir uns mit der U. S. Army UND der U. S. Air Force um die Lieferung und dann um den Support streiten. Na VIEL Vergnügen dabei; angeblich haben die jetzt schon (vor Auslieferung der ersten Conversion-Kits) Cost overruns und Lieferprobleme. Bei GAS sind WIR der Erstkunde![/list]


Die Probleme sind noch viel ernster:

    Army still working on multi-core processor for UH-60V (4. Mai 2017)

    Zitat:
    Northrop Grumman, in conjunction with Redstone Defense Systems, is delivering the digital cockpit upgrade to create the UH-60V variant. The company advertised its multi-core processor FlightPro Gen III mission computers as part of the UH-60V's new avionics suite, which promised excess processing power for future growth. FlightPro Gen's multi-core processors would enable a significant leap in computing power, but the army is taking a cautious approach. While processing growth capability exists, the army is restricting the UH-60V to a single-core processing standard.

    "Because not all software functionality has been completed, we do not know the amount of excess processing power that we will have,” the army tells FlightGlobal. “However we do not anticipate any processing power issues under the current design."

    Zitat:
    “The trick there, when you’re processing flight critical information, it has to be a deterministic environment, meaning we know exactly where a piece of data is going to be exactly when we need to — no room for error,” Langhout says. “On a multi-core processor there’s a lot of sharing going on across the cores, so right now we’re not able to do that.”

    “Can the Victor model with the current multi-core processor, is it going to be able to use all the cores to process all the flight critical information? The answer is no,” he adds. “Is it always going to be that way? No.”

    Restricting the UH-60V to a single-core processor does not limit the helicopter’s ability to perform, but a technical glitch with a multi-core processor could cause disastrous effects. Flight critical information coming through the processor tells the helicopter how to manoeuvre and controls rotor blade functions, Langhout says.



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BeitragVerfasst: 28. Jun 2017, 16:16 

Registriert: 17. Jun 2016, 11:30
Beiträge: 197
Propellix hat geschrieben:
theoderich hat geschrieben:
  • GAS ist recht neu, aber erfahren, da die Firma von ehemaligen Mitarbeitern von Sikorsky gegründet wurde; Erfahrung haben die sicher.
  • Da die noch sehr klein sind (weniger als 20 Mitarbeiter derzeit) ist natürlich das wirtschaftliche Risiko bezüglich Konkurs oder sonstiger troubles bei weitem höher
  • Ja, Österreich wohl Erstkunde, ABER: wenn wir das von Sikorsky/Elbit angebotene nehmen, dann können wir uns mit der U. S. Army UND der U. S. Air Force um die Lieferung und dann um den Support streiten. Na VIEL Vergnügen dabei; angeblich haben die jetzt schon (vor Auslieferung der ersten Conversion-Kits) Cost overruns und Lieferprobleme. Bei GAS sind WIR der Erstkunde!

Wow! Also üblicherweise werden doch bei so Ausschreibungen Referenzen gefordert. Und wir haben also bewusst auf Referenzen verzichtet.
Aber Respekt an GAS. Woher auch immer die alle Formalien, zB Bankgarantien, hergebracht haben.

(Wir dürfen natürlich nicht vergessen - das ist eine Art Systemintegration. Das sind ja seit Jahren bekannte Komponenten von Garmin und Co, die da verbaut werden, kann mir durchaus vorstellen, dass das eine 20 Mann Firma stemmen kann.)


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BeitragVerfasst: 28. Jun 2017, 18:21 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20917
Rechtsstreit lähmt Helikopterflotte
Nur noch 4 Black Hawk des Heeres einsatzbereit!



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BeitragVerfasst: 30. Jun 2017, 21:23 

Registriert: 27. Jun 2009, 21:03
Beiträge: 86
Wie will man die Black Hawks eigentlich über den großen Teich bringen, Luft oder Seetransport ?


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BeitragVerfasst: 30. Jun 2017, 21:39 

Registriert: 14. Dez 2011, 13:35
Beiträge: 596
Wäre doch eine gute Gelegenheit ein paar ex-US UH-60A inklusive ACEHAWK Upgrade gleich sehr günstig zu kaufen. Oder nicht?


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BeitragVerfasst: 01. Jul 2017, 01:28 

Registriert: 11. Mär 2012, 03:50
Beiträge: 450
Bist wahnsinnig?
Kommt ueberhaupt nicht in frage!
Da kein geld und das nicht vorhandene geld muss in die foerderung(en) und 'soziales'.


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