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BeitragVerfasst: 11. Sep 2015, 20:28 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3392
Der Austausch wird sicher nicht unblutig bleiben, da sind sich Demographen schon ziemlich einig.
Europa wird so nicht halten koennen und es wird einige failed States geben, in einem davon werden angeblich die native Austrians unterkommen.

Aber...zum Thema, ich bin gerade auf Kreta und sehe taeglich etwa 12 F-16 aus Souda auf ca. 1500 Fuss fliegen...ueber Touristengebiet und jeder findet es normal.


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BeitragVerfasst: 29. Sep 2015, 22:06 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20760
Windräder stehen Eurofightern im Weg

Zitat:
Mit dieser Frage sind derzeit das Land NÖ, das Verteidigungsministerium, die beiden nö. Energieversorger WEB-Windenergie und EVN sowie die Standortgemeinden befasst. Weil mehrere, rund 200 Meter hohe Großwindräder die Tiefflugzone am Truppenübungsplatz Allentsteig beeinträchtigen könnten, hat das Militär Einspruch erhoben. Derzeit wird geprüft, inwieweit die Beschwerde wirklich gerechtfertigt ist. Möglicherweise kann man sich auf einen Kompromiss einigen.

Geplant sind insgesamt 14 Windkraftanlagen, die in den Gemeinden Göpfritz an der Wild (3), Brunn an der Wild (7) und Ludweis-Aigen (4) errichtet werden sollen. Sollten tatsächlich alle Windräder montiert werden, sei ein gefahrloses, uneingeschränktes Üben mit dem Eurofighter und anderen Flugzeugen am Truppenübungsplatz so gut wie unmöglich, heißt es seitens des Militärs. Besonders der Flugkorridor zur Schießanlage Apfelgschwendt sei gefährdet.

Obwohl erst im Oktober die nächste Verhandlungsrunde zwischen Land, Ministerium, Windpark-Betreiber und Gemeinden ansteht, gibt es schon jetzt Flächen in Brunn, die als Betriebsgebiet für Windanlagen rechtskräftig umgewidmet sind. Im Gegensatz dazu hat das Land NÖ die Gemeinderatsbeschlüsse in Göpfritz aufgrund der Beschwerde nicht anerkannt, wodurch die Umwidmung bis dato keine Rechtsgültigkeit besitzt. "Uns wurde empfohlen, die Flächen rückzuwidmen. Wir haben um Fristverlängerung bis Jahresende angesucht", sagt Franz Gressl, Bürgermeister von Göpfritz. Er hofft, dass bis dahin genau geklärt ist, welche Windräder errichtet werden können und welche nicht.

Vermittlung

Noch gibt es keine verbindliche Einigung. Daher soll Stephan Pernkopf, Landesrat für Umwelt und Raumordnung, in diesem verzwickten Fall vermitteln. Fest steht derzeit nur, dass keine Flugkorridore ausgeweitet werden sollen, was ursprünglich gerüchteweise befürchtet wurde, sondern das Bundesheer lediglich die bestehenden Flugrouten erhalten will. "Wir können die Anflugzonen nicht verschieben, weil sonst besiedeltes Gebiet betroffen wäre", erklärt der nö. Militärkommandant, Rudolf Striedinger. Er glaubt, dass deswegen ein paar Windräder wegfallen werden.

"Solange das Militär auf den Einspruch besteht, werden zwei Drittel der geplanten Windräder nicht gebaut werden können", sagt EVN-Sprecher Stefan Zach: "Die fünf Anlagen in Brunn sind jedenfalls kaum betroffen."

Da die Windverhältnisse in diesem Gebiet besonders gut sind, haben die Betreiber großes Interesse, dort ihre Anlage zu errichten.





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BeitragVerfasst: 11. Nov 2016, 17:29 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20760
Eurofighter-Testflüge: "Manche dachten, jetzt bebt die Erde"

Zitat:
Seit einigen Tagen führt das Bundesheer verstärkt Trainingsflüge mit ihren 15 Eurofightern durch. Was für die Abfangjäger-Piloten längst eine gewisse Routine ist, sorgt am Boden regelmäßig für Aufregung."Wir hatten schon sehr viele besorgte Anrufer", erzählt Michael Cech, Bürgermeister der Wienerwald-Gemeinde Gablitz in Niederösterreich. "Manche dachten, die Erde habe gebebt. Oder waren der Meinung, dass irgendwo etwas explodiert ist. Sie wussten ganz einfach nicht, was da los ist. In Zeiten von Terrorangst hätte ich mir vorab mehr Informationen seitens des Heeres gewünscht", berichtet der Politiker, der die Bürger aber beruhigen konnte.


Zitat:
Dass die Bevölkerung dieses Mal mehr von diesen Flügen mitbekommt, hat mehrere Gründe. Zum einen sind die Eurofighter derzeit nur auf der südlichen Seite des Alpenhauptkammes unterwegs. Laut Ministerium ist über den Alpen die Lawinenwarnstufe zu hoch, man will kein Risiko eingehen.

Deshalb sind nun jene Ballungszentren Österreichs betroffen, in der viele Menschen leben. In Salzburg, Linz, Wels, Wr. Neustadt und Wien wird man also noch bis zum 18. November verstärkt mit Lärmbelästigungen rechnen müssen.


      Zitat:
      Xandi Yppen vor weniger als einer Minute

      Da muss die Erde aber mehr als nur gebebt haben, wenn Linz, Salzburg und Wien jetzt auf einmal südlich des Alpenhauptkamms liegen...

Zitat:
"Wir verzeichnen derzeit mehr Beschwerden als bei den vergangenen Trainings", sagt Heeressprecher Michael Bauer. Er weist darauf hin, dass auf der Facebook-Seite regelmäßig über die Überflüge informiert werde. "Bis zu zehn Minuten vor einem Überschallknall posten wir einen Hinweis. Es muss niemand beunruhigt sein."


Reicht es nicht, dass man die Gebiete, über denen ein Überschallknall erfolgen wird, in Echtzeit auf Facebook bekanntgibt?


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BeitragVerfasst: 12. Nov 2016, 01:43 

Registriert: 11. Mär 2012, 03:50
Beiträge: 451
Der uebliche rote bloedsinn. Delte, delete, delete!
Wie ich immer sage: die 5. operiert bereits offen!


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BeitragVerfasst: 23. Jun 2017, 00:56 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20760
Sechs Jahre später - wieder so ein Blödsinn:

    Salzburger Nachrichten, 21. Juni 2017 hat geschrieben:
    Laute Eurofighter machen Angst

    Innerhalb der ersten Juniwoche wurden wir vier Mal (!) Zeugen des Überschallknalls der Eurofighter, so laut und heftig, dass Fensterscheiben zu zerspringen drohten. Unsere kleine Tochter (zwei Jahre) hat seitdem heftige panische Angstzustände, auch wenn sie draußen den alltäglichen Flugverkehr oder sonstige ähnliche Geräusche hört. An ein angstfreies Spielen im Garten ist derzeit nicht zu denken!

    Ist es das Ziel der Regierung, Angst zu verbreiten, den Schrecken von Krieg und Angriffen zuerst zu simulieren, damit als Resultat die Eurofighter von der Bevölkerung verstärkt bejaht und unterstützt werden, im Glauben, sie seien eine Schutzmaßnahme?

    Es kann nicht sein, dass in einem angeblich neutralen Land wie Österreich vier Mal innerhalb einer Woche tief über dicht besiedeltes Gebiet geflogen wird! Sollten solche Überschallflüge nicht eingestellt und das viele Steuergeld stattdessen für andere Bereiche wie z. B. Bildung und Gesundheitswesen sinnvoller verwendet werden?

    Birgit Aita-Olgiati
    9871 Seeboden


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BeitragVerfasst: 23. Jun 2017, 02:26 

Registriert: 11. Mär 2012, 03:50
Beiträge: 451
FAKE 'NEWS'!!


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BeitragVerfasst: 05. Aug 2017, 16:16 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20760
Nach Eurofighter-Übung in der Nähe des Hauses: "Ich habe ein Lärmtrauma"



Über Garten geflogen
Frau erlitt durch Eurofighter- Übung Lärmtrauma



Frau leidet nach Eurofighter-Übung an Lärmtrauma



Lärmtrauma nach Eurofighter-Übung


Mit welchen Belanglosigkeiten heutzutage Schlagzeilen gemacht werden.


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BeitragVerfasst: 05. Aug 2017, 16:40 

Registriert: 11. Mär 2012, 03:50
Beiträge: 451
Parteibauchfarbe der 55jaehrigen?
Fake 'news', anyone?


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BeitragVerfasst: 05. Aug 2017, 18:43 

Registriert: 24. Jan 2013, 20:50
Beiträge: 1013
Habe mir gerade die Kommentare auf krone.at durchgelesen, erstaunlicherweise ist nicht der EF schuld!


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BeitragVerfasst: 20. Nov 2017, 19:30 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20760
Eurofighter: Kühe in Angst, Riss im Haus


Was ist denn das für ein Schreibstil?

    Zitat:
    Als Österreich die Eurofighter anschaffte, löste das gewaltigen Polit-Lärm aus. Zehn Jahre später sind sie durchaus in der Lage, selbst Lärm zu machen. Im Dreierpack tummelten sie sich in den letzten beiden Wochen am Himmel. Geübt wurde, wie zwei „schnelle“ heimische Düsenjäger einen „langsamen“ Eindringling (kalt-)stellen. Das erfordert präzise Zusammenarbeit mehrerer Stellen, Piloten-Fitness und belastbares Material, was sich nur im wirklichen Leben ausprobieren lässt.

    Mit Folgen für die Bevölkerung. „Bei Fluggeschwindigkeiten von 1200 bis 2000 km/h entstehen Überschallknalle mit Druckwellen, die schon Risse in alten Mauern ausgelöst haben und alte Scheiben springen ließen“, erklärt „Luftwaffe-Sprecher“ Major Martin Baierer.


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