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BeitragVerfasst: 06. Jul 2017, 18:05 

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Jetzt taucht das auch noch in internationalen Militärpublikationen auf:


Und die Autoren verlassen sich obendrein auf "el diario austriaco OE24" ...


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BeitragVerfasst: 07. Jul 2017, 08:50 

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innsbronx hat geschrieben:
Das kann doch hinten und vorne nicht günstiger sein als der Weiterbetrieb der EF und wäre eine Idiotie sondergleichen.


Das Positive daran ist wohl, dass der nächste HBM nicht von der SPÖ sein wird und somit nichts davon umgesetzt werden muss, denn selbst bei einer neuerlichen Regierungsbeteiligung dieser Partei mit der grössten Oppositionspartei, werden sie es auf das BMI abgesehen haben.


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BeitragVerfasst: 08. Jul 2017, 09:34 

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Eurofighter: EADS zahlte 3,3 Millionen Provisionen an Daimler



Was kostet so eine Kampagne bei "Profil"? Der Preis für ein ganzseitiges Inserat bei "News" liegt derzeit bei 12.210 EUR, im Fall des "Profil" sogar bei 14.360 EUR:



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BeitragVerfasst: 08. Jul 2017, 12:47 

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Zitat:
Eurofighter: Hinweise auf Provisionen für Gegengeschäfte

Wohl nicht zufällig und zeitgerecht zur letzten Befragungswoche im Eurofighter-Untersuchungsausschuss sind neuerlich Dokumente durchgesickert, in denen es um von EADS Deutschland bezahlte Gegengeschäftsvergütungen geht. 2,7 Mio. Euro sollen zwischen 2003 und 2010 dem Daimler-Konzern (vormals DaimlerChrysler) zugeflossen sein, berichtete das „profil“ heute in einer Aussendung vorab.



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BeitragVerfasst: 10. Jul 2017, 22:02 

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Eurofighter: Warum der Daimler-Konzern von EADS mehr als drei Millionen Euro bekam



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BeitragVerfasst: 13. Jul 2017, 12:38 

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Airbus warnt vor Schäden für Österreichs Wirtschaft

Zitat:
Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, Behauptungen und Beschuldigungen, das alles mit Falschinformationen unterfüttert – so sieht Airbus-Manager Wolf-Peter Denker die Vorgänge im Eurofighter-Untersuchungsausschuss. In einem Brief an Wirtschaftsminister Harald Mahrer (ÖVP) argumentiert er, dass dadurch nicht nur der Ruf des Airbus-Konzerns beschädigt werde, sondern auch der des Wirtschaftsministeriums. Dieses ist für die Gegengeschäfte zuständig.

Denker, er ist im Airbus-Vorstand unter anderem für Österreich zuständig, schreibt in dem mit 11. Juni datierten Brief, der dem STANDARD vorliegt: "Die Tendenz der Kriminalisierung von Zulieferern und ihrer Partner bei einem international so prominenten wie bedeutsamen Auftrag ist für uns als Industrie nicht hinnehmbar." Weder das Wirtschaftsministerium noch die österreichischen Gegengeschäftspartner hätten die "Verleumdungen" verdient. Aus Sicht von Airbus seien alle Verpflichtungen übererfüllt.

Österreichs Industrie droht SchadenImplizit verweist Denker auch auf deren internationale Wirkung für den Standort Österreich: "Sie haben jetzt durch eine Versachlichung der Diskussion die Möglichkeit, diesen Schaden abzuwenden."

Dabei hätten die Gegengeschäfte gerade im Bereich der Luftfahrtindustrie österreichischen Unternehmen ein breites Betätigungsfeld eröffnet. Die Zulieferer, denen erst der Eurofighter-Kauf den Zugang zum internationalen Markt ermöglicht hat, profitierten heute und in Zukunft von einer Teilnahme an einem wachsenden Geschäftsfeld.

Regierung verschweigt österreichischen Erfolg

Denker wundert sich, dass dieser Erfolg (der von der Regierung Schüssel ausdrücklich angestrebt worden war) von der aktuellen Regierung nicht betont werde.

Zitat:
Denker: "Die immer aufs Neue hervorgeholten Behauptungen einzelner österreichischer Politiker und Medien, bestimmte Geschäfte seien aus verschiedenen Gründen nicht anrechenbar gewesen, sind gegenstandslos ... Auch und gerade im Sinne der beteiligten Unternehmen und ihrer Wachstumsperspektive als Partner unserer Branche sollten Sie und Ihr Haus ungerechtfertigten Anschuldigungen aktiv entgegentreten.

"Doszkozils hat sich "vergaloppiert"

Zum Schluss verweist der Airbus-Manager noch einmal auf die "Haltlosigkeit" der Betrugsvorwürfe, die Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ), "offenkundig beraten von einer amerikanischen Anwaltskanzlei und einer amerikanischen PR-Agentur", erhoben hat. Doskozil habe sich damit "vergaloppiert" – aber das werde die Justiz wohl erst nach dem Wahlkampf klarstellen. Der Imageschaden trete aber bereits jetzt ein.



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BeitragVerfasst: 15. Jul 2017, 23:01 

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Eurofighter: profil dokumentiert Ungereimtheiten bei Gegengeschäften



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BeitragVerfasst: 18. Jul 2017, 16:39 

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Beiträge: 20432
Fall Eurofighter: Wie rund um ein Magna-Gegengeschäft Millionen bewegt wurden



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BeitragVerfasst: 20. Jul 2017, 16:04 

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Beiträge: 178
Wohnort: Wien
Ein Artikel im Standard, der die Rolle von Darabos und Bartenstein beleuchtet. http://derstandard.at/2000061521981/Schmier-Komoedienspiele. Ich würde aber den Bartenstein nicht in einen Topf mit Darabos werfen.


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BeitragVerfasst: 20. Jul 2017, 17:06 

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Das ist eine Kolumne - kein Artikel. Also eine persönliche Meinung des Autors. Und nichts anderes als Wahlkampfhilfe für die SPÖ und eine Weißwaschung vom Norbert Darabos.


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BeitragVerfasst: 20. Jul 2017, 17:48 

Registriert: 17. Jun 2016, 11:30
Beiträge: 162
theoderich hat geschrieben:
Das ist eine Kolumne - kein Artikel. Also eine persönliche Meinung des Autors. Und nichts anderes als Wahlkampfhilfe für die SPÖ und eine Weißwaschung vom Norbert Darabos.

Aber Florian Scheuba schreibt in seiner Kolumne definitiv nicht 100% pro SPÖ. Teilweise zitiert er diese sogar relativ stark.
Im konkreten Fall vermute ich eher Unwissenheit, mag mich aber täuschen.
Beispiel gegen SPÖ:
http://derstandard.at/1348284113074/Vam ... n-der-SPOe


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BeitragVerfasst: 21. Jul 2017, 09:06 

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Beiträge: 3355
Florian Scheuba kann man getrost in dieselbe Schublade wie seinen Kumpel Palfrader oder Alfred Dorfner stecken.


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BeitragVerfasst: 21. Jul 2017, 11:06 

Registriert: 21. Jun 2011, 17:34
Beiträge: 181
Florian Scheuba kann man getrost in dieselbe Schublade wie seinen Kumpel Palfrader oder Alfred Dorfner stecken.[/Quote

Da hast Du recht......zu 100% !!


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BeitragVerfasst: 23. Jul 2017, 17:05 

Registriert: 14. Dez 2011, 13:35
Beiträge: 580
theoderich hat geschrieben:
Das ist eine Kolumne - kein Artikel. Also eine persönliche Meinung des Autors. Und nichts anderes als Wahlkampfhilfe für die SPÖ und eine Weißwaschung vom Norbert Darabos.


"Darabos hat bei den Verhandlungen mit EADS nicht nur bodenlosen Dilettantismus, sondern auch atemberaubende Unfähigkeit unter Beweis gestellt"

Also Weißwaschen ist was anderes.


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BeitragVerfasst: 23. Jul 2017, 17:10 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20432
Der größte Teil der Kolumne dreht sich aber nicht um Darabos, sondern um die Kompensationsgeschäfte, die ungeheuer vereinfacht dargestellt werden (Diese Schiene musste in der damaligen Situation quasi zwangsläufig als PR-Instrument eingesetzt werden, um den Argumenten von wegen Österreich brauche keine Abfangjäger irgendetwas entgegensetzen zu können.). Quasi: Darabos hat Mist gebaut, aber eigentlich Schuld hat die ÖVP.

Was man der damaligen Regierung wirklich vorwerfen kann, ist das absurde Niveau einer Kompensation von 200 % des Kaufpreises. Das dürfte erst der Grund für die merkwürdigen Offshore-Konstruktionen und die Tricksereien gewesen sein.


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