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BeitragVerfasst: 28. Jul 2005, 10:21 
Artikel über die immer noch fehlende Schutzausstattung unserer C-130 Hercules:

http://www.nachrichten.at/lokal/375358? ... 18b785eedf


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BeitragVerfasst: 28. Jul 2005, 14:40 
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Ist natürlich völliger Unfug! Wir bedienen uns der USAF C-17, weil wir sonst unzählige C-130 Flüge machen müssten, um das Material und die Fahrzeuge nach Afghanistan zu bekommen!
Aufgaben, für die die Hercules gedacht sind, werden auch damit durchgeführt - siehe z.B. "Unser Heer im Modell" 1/2005 - "Mit der Hercules in Pristina" usw.
Selbstschutzsystem ist übrigens für unsere C-130 Flotte bereits eingeplant. Was die OÖN unter "Splitterschutz" für Transportflugzeuge verstehen ist mir nicht klar.

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BeitragVerfasst: 28. Jul 2005, 16:52 
Robert T hat geschrieben:
Ist natürlich völliger Unfug! Wir bedienen uns der USAF C-17, weil wir sonst unzählige C-130 Flüge machen müssten, um das Material und die Fahrzeuge nach Afghanistan zu bekommen!
Aufgaben, für die die Hercules gedacht sind, werden auch damit durchgeführt - siehe z.B. "Unser Heer im Modell" 1/2005 - "Mit der Hercules in Pristina" usw.
Selbstschutzsystem ist übrigens für unsere C-130 Flotte bereits eingeplant. Was die OÖN unter "Splitterschutz" für Transportflugzeuge verstehen ist mir nicht klar.

In diesem Fall wurde hier eine Ente verwendet um die Herc schlecht zumachen. Die Verlegung des ISAF Kontingents (bei der ich ürbigens nächste Woche dabei sein werde) wäre mit den Hercs nicht durchfürbar. Richtig ist jedoch, dass (wenn der Einsatz läuft) keinerlei Versorgungsflüge durchgeführt werden können. Und von einem Selbstschutzsystem ist noch gar nichts eingeplant (ist weiterhin nur ein Wunsch der LSK) oder in Aussicht. Splitterschutz (wir nennen das Cockpit Kevlar Auskleidung- siehe AB-212 KFOR) ist in dieser Gegend Pflicht, dort kann die Luft ziemlich Eisenhältig werden!!


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BeitragVerfasst: 01. Nov 2008, 11:23 
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In die erste Maschine werden derzeit Chaff/Flare Dispenser und im Cockpitbereich eine leichte Kevlar Panzerung eingebaut. Die anderen folgen, wenn auch sie zum 3.000 Stunden Service zu Marshall of Cambridge nach Großbritannien müssen. Leider wurde auf Radar-Warnempfänger verzichtet, aber immerhin.


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BeitragVerfasst: 04. Nov 2008, 22:17 

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Wieviele Flugstunden haben eigendlich die Zellen der Hercs noch übrig?


btw: Sind die EFBs schon eingebaut? Wie schaut das C-130 Cockpit zurzeit aus?


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BeitragVerfasst: 04. Nov 2008, 22:29 

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Beiträge: 939
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Das Herc-Cockpit:

http://www.jetphotos.net/viewphoto.php? ... 294&nseq=5

http://www.jetphotos.net/viewphoto.php? ... 52&nseq=59


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BeitragVerfasst: 03. Jul 2009, 13:01 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20734
Aus der aktuellen Ausgabe der Zeitung "Der Soldat" (12 / 09):

Zitat:
In den nächsten 2-3 Jahren sollten die Maschinen mit Sensor-Selbstschutzsystemen gegen wärmesuchende (IR) Einmann- Fliegerabwehrraketen auch fit für internationale Einsätze in echte Krisenregionen gemacht werden, was natürlich auch eine Budgetfrage ist.


Die Informationen der folgenden Auszüge des Artikels sind selbst mir neu:

Zitat:
Der Kaufpreis für die drei über 30 Jahre alten Maschinen betrug rund 40 Mio. € und inkludierte Flugzeuge, Ausbildungskosten und Bodenlogistik. Er wurde teilweise durch den zeitgleichen Verkauf der ausgeschiedenen Bundesheer-Kampfpanzer M60 nach Ägypten finanziert.


Zitat:
Vor der Lieferung der drei C-130K an das Bundesheer erhielten diese bei „Marshall“-Aerospace (Cambridge, UK) eine Grundüberholung (Major Maintenance; „D-Check“) sowie umfangreiche Modifikationen. So wurde jeder dritte Rumpfspant verstärkt, ein neuer Frachtraumboden eingezogen, der Arbeitsplatz des Flugingenieurs durch neue Avionik mit teilw. Bildschirmcockpit ersetzt sowie eine Überholung der Triebwerke und Propeller durchgeführt. Die – ohne zusätzliche strukturelle Arbeiten – nutzbare Lebensdauer der Flugzeuge wird mit mindestens 20 Jahren angegeben.


Die Cockpitmodifikationen umfassen, wenn man nach dem Foto des vorhergegangenen Beitrages geht, genau zwei kleine Bildschirme - gut 90 % der Instrumente sind immer noch ein "Uhrenladen". Zum Vergleich: Fotos der Cockpitausstattung einer modernen C-130J:



________________________________________

Oberösterreichische Nachrichten hat geschrieben:
OÖN Textarchiv 28.07.2005

LINZ/WIEN. Drei Hercules C-130 Transportmaschinen kaufte das Heer 2003 als Transportflugzeuge für internationale Einsätze. Doch nach Afghanistan werden unsere Soldaten mit einer von der US-Army geliehenen Boeing C-17 gebracht.

VON EIKE-CLEMENS KULLMANN

Die gebrauchten Hercules C-130 (alle drei sind in Linz-Hörsching stationiert) kosteten 40 Millionen Euro und wurden seither für Mannschafts- und Gerätetransporte zu unseren UN-Stützpunkten im Kosovo, Bosnien und auf dem Golan eingesetzt. Schon die Hilfe für die Flutopfer in Sri Lanka Anfang dieses Jahres musste großteils ohne die Hercules vonstatten gehen - es wurde eine Iljuschin aus Moldawien gechartert.

83 Mann (eine Vorhut von 12 Mann ist bereits am 18. Juli abgeflogen) werden am 2. August von Linz-Hörsching aus in den bislang wohl gefährlichsten Hilfseinsatz des Heeres im Ausland transportiert. Und wieder müssen die Hercules C-130 am Boden bleiben. Zu unwirtschaftlich seien die Flüge mit den für Mittelstrecken vorgesehenen Maschinen, müssten doch mindestens zwei Tankstopps eingelegt werden.

Doch das ist nur ein Grund für die Entscheidung, von der US-Army einen Riesenvogel zu mieten. Den Hercules-Maschinen fehlt es nämlich an Sicherheitseinrichtungen wie einem Splitterschutz. Und ohne den gibt es keine Landeerlaubnis in Kabul.

Wie viel Österreich die Miete einer der größten Transportmaschinen der Welt, der Boeing C-17 Globemaster III kostet, will man im Verteidigungsministerium nicht sagen. "Wir konnten das Flugzeug allerdings äußerst günstig mieten, sogar zu wesentlich besseren Konditionen als die Nato-Verbündeten der USA", so ein Sprecher zu den OÖN.

Für die C-17 spricht laut Ministerium auch deren enorme Nutzlast. "In die Hercules passt ein Pandur-Radpanzer, in die C-17 gleich fünf." Umbauten aus Sicherheitsgründen würde es nicht geben, auch die Aufschrift "US-Air-Force" bleibt. Insgesamt wird die C-17 fünfmal von Linz Richtung Afghanistan abheben. Für den Transport von rund 200 Tonnen Gerät werden zusätzlich drei geliehene Iljuschin eingesetzt.

~Wir konnten die Boeing C-17 äußerst günstig mieten.}

JOHANN DRABEK

Presseabteilung Verteidigungsministerium

C-17 könnte tragen:

5,73

    Die maximale Nutzlast der C-17 von 77,29 Tonnen entspricht 5,73 Pandur-Radpanzern des Heeres.

1932,3

    Mit einem Normalgewicht von 40 Kilogramm hätten 1932,3 Geschirrspüler in der C-17 Platz.

290.564

    Vom Gewicht her (266 Gramm pro Stange) hätten 290.564 Stangen Zigaretten in der C-17 Platz.


      Oberösterreichische Nachrichten hat geschrieben:
      OÖN Textarchiv 28.07.2005

      Zu wenig Geld ist nur eine Seite der fehlenden Medaille des Bundesheeres. Die andere: Es wird gerne alles aufgeschoben oder endlos diskutiert. Eine dieser Diskussionen ist jene über die Ausstattung der 2003 angekauften Hercules C-130-Transportmaschinen. Österreichs Heer würde ohnedies nur Friedensmissionen bedienen, also gebe es keine Bedrohung und Sicherheitspakete á la Splitterschutz wären möglicherweise unnötig hinausgeworfenes Geld (von dem das Heer - siehe oben - ohnedies chronisch zu wenig hat).

      Doch plötzlich ist sie da - die Bedrohung durch den Einsatz im alles andere als friedlichen Afghanistan. Nur die Österreicher sind mit ihrer Debatte um Sinn und Unsinn von Schutzmaßnahmen für die eigenen Soldaten noch nicht fertig. Flüge mit unseren Transportmaschinen sind daher nicht möglich, denn in Kabul erhalten schutzlose Hercules gar keine Landeerlaubnis. Also mieten wir in altbewährter Form Transportmaschinen, diesmal den Riesenvogel C-17 der US-Army (Bericht auf Seite 26). Hoffentlich gibt es nie mehr kriegerische Auseinandersetzungen vor unserer Haustüre mit einem Einsatzbefehl für das Heer. Denn bei besagter Entscheidungsfreude fliegen unsere Soldaten schutzlos ins Verderben.

      E-Mail: e.kullmann@oon.at


Zuletzt geändert von theoderich am 25. Okt 2013, 10:42, insgesamt 4-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 03. Jul 2009, 13:37 

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Gruppenzwang!


Zuletzt geändert von Chris am 05. Jul 2016, 21:29, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 10. Nov 2015, 11:51 

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Beiträge: 20734
Leistungsbilanz 2013/14

Zitat:
Luftunterstützung: Die Luftunterstützung umfasst die Fähigkeiten der Luftaufklärung, der Feuerunterstützung und des Lufttransports. Folgende Maßnahmen wurden umgesetzt bzw. eingeleitet:

[...]

    Das Vorhaben „Fähigkeit Luftfahrzeug-Selbstschutz“ wurde eingeleitet.

Zitat:
SONDERINVESTITIONEN FÜR ÖSTERREICHS SICHERHEIT

[...]

    bis 2019 > Systemerhaltende Maßnahmen beim Lufttransportsystem Lockheed C-130 „Hercules“ (Avionikersatz, Flügeltausch etc.)

    ab 2020 > Modifikationen beim Lufttransportsystem Lockheed C-130 „Hercules“ (Selbstschutzausrüstung und Nachtflugfähigkeit)



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BeitragVerfasst: 13. Jan 2016, 14:14 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20734
Militär Aktuell 4/2015 hat geschrieben:
C-130K Hercules

In Kürze dürfte die Entscheidung fallen, welche Art von Einsätzen man von den Transportfliegern zukünftig erwartet. Zur Wahl stehen "reguläre" Missionen wie bisher, Missionen unter "irregulären" Bedingungen (ohne Flugsicherung und Radarabdeckung, auf Behelfspisten, völlig verdunkelt und mit Nachtsichtbrillen, in einem multinationalen Einsatzverband) und Missionen in Kriegs- und Kampfgebieten. Für letztere bräuchte es neben Schulungen für Kampfzonenlandungen mehr Cockpithärtung und Selbstschutzeinrichtungen. Dabei dürfte man sich auf Bedrohungen im Infrarotspektrum sowie auf Raketenannährungswarner und Düppelwerfer (Flares) konzentieren. In Folge würde das Paket ausgeschrieben. Die Schweizer - deren Politik sich zuletzt erneut gegen die Beschaffung von Transportflugzeugen entschieden hat - scheinen weiter um eine Kooperationen bemüht. Heeresinterne Stimmen, die budgetbedingt bereits das Abstellen der Hercules forderten, dürften auch deshalb Einzelmeinungen bleiben.



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BeitragVerfasst: 11. Aug 2016, 15:55 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20734
Eurofighter dürften wieder mehr fliegen

Zitat:
Doskozil kündigte in Zeltweg an, bis Ende des Jahres die Beschaffung neuer Mehrzweckhubschrauber ausschreiben. In einem Paket für drei Rüstungsmaßnahmen im Wert von rund 240 Millionen Euro sind u.a. die Erhöhung der Nachtflugfähigkeit der C130 Hercules, neue Avionik bei den Blackhawk S70-Hubschraubern und eben neue Hubschrauber (rund 150 Millionen Euro) enthalten. Laut einem Heeressprecher sollen über 70 Millionen Euro in die Blackhawk und rund 25 Millionen u.a. in ein Sicherheits-Upgrade für die Hercules fließen - u.a. Täuschkörper ("Flares") und die Panzerung der Pilotensitze.



Bericht des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport betreffend ÖBH 2018, auf Grund der Entschließung des Nationalrates vom 26. November 2015, 116/E XXV.GP

Zitat:
3.4 Beurteilter Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln für Investitionen aus dem Endbericht ÖBH 2018

Kernaussage des Endberichtes ist, dass ohne zusätzliche Finanzmittel ein zumindest minimaler Fähigkeitserhalt beziehungsweise ein unbedingt notwendiger Fähigkeitszuwachs (insbesondere in den Bereichen Mobilität und Schutz des Soldaten) nicht erfolgen können.

Bedarf besteht insbesondere bei:

[...]

    - Sicherstellung des Betriebs der fliegenden Systeme (rund € 282 Mio.):

    [...]

      o Weiterbetrieb, Avionik-Update, Flügeltausch und Selbstschutzausrüstung für das Transportflugzeug C-130 HERCULES bis 2018 (rund € 37 Mio.),



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BeitragVerfasst: 26. Aug 2016, 08:50 

Registriert: 26. Okt 2013, 16:55
Beiträge: 220
Kommt da neben dem Selbstschutz leicht ein voll digitales Cockpit? Wie sieht es eigentlich mit Schutz des Ladungsraumes aus? (da sitzen ja immerhin Soldaten auch öfters drinnen)


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BeitragVerfasst: 01. Sep 2016, 12:38 

Registriert: 25. Jun 2014, 00:16
Beiträge: 167
Die frage ist halb ob wir es brauchen. Wie oft fliegen "wir" in ein Kampfgebiet wo man mit Beschuss rechnen muss?
In einen Krieg kommt die Hercules sowieso nicht weit.
Zitat:
Wie sieht es eigentlich mit Schutz des Ladungsraumes aus? (da sitzen ja immerhin Soldaten auch öfters drinnen)
Kollateralschäden...


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BeitragVerfasst: 01. Sep 2016, 12:40 
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Wenn man so argumentiert braucht man überhaupt nichts gepanzertes.

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Beordert bei 1./JgB NÖ


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BeitragVerfasst: 01. Sep 2016, 15:03 

Registriert: 25. Jun 2014, 00:16
Beiträge: 167
Wenn man sich die DU Munition ansieht kommst du mit den vorhandenen sowieso nicht weit.
Mag sein das die Amis, Russen oder Chinesen schon Schutz vor DU Munition haben aber ich würde einmal schätzen das Länder wie Österreich die zumindestens bei der Fahrzeugtechnik nicht für eine gute "Panzerung" bekannt sind über eine DU Hemmenden Schutz verfügen.
Und wenn der Gegner so eine Munition einsetzt muss man leider sagen das es besser ist die Soldaten sterben schnell und Schmerzlos als später durch die folge Erscheinungen von den Radioaktiven Partikel.


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