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BeitragVerfasst: 01. Mär 2016, 10:39 

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Neueinführungen an Gerät (Newsletter. Die Mitarbeiterinformation der Heereslogistikschule, Ausgabe Nr. 4/15)

Zitat:
Die wohl interessanteste Neueinführung am Kommunikationstechniksektor war im Jahr 2014 wohl das neue Flugfunkgerät des deutschen Herstellers Rhode&Schwarz.



R&S®M3TR Software Defined Radios



Zitat:
R&S®M3TR
Serie MR 3000 U/H

Die Funkgeräte der Serie MR 3000 U/H sind HF/VHF/UHF-Software Defined Radios (SDR) für alle Belange der taktischen Kommunikation im Heeresumfeld.

    ❙Frequenzbereich 1,5 MHz – 512 MHz

    ❙NATO HF House als Embedded-Software inkl.ALE 2G; ALE 3G

    ❙Frequenzsprungfähigkeit nach SECOM-H, -P, -V, HQ I/II, R&S®SECOS 5/16 TDMA

    ❙Integrierte Verschlüsselung, Schnittstellen für NATO- und Non-NATO-Kryptogeräte

    ❙IP-Datenübertragung

    ❙Leistungsklassen 10 W, 50 W, 150 W und 500 W

    ❙Datenraten bis zu 72 kbit/s inkl. GPS Reporting, Message Service

    ❙> 8.000 Stunden MTBF



M3TR MR 3000

Bild


Die neue Website und den Facebook-Auftritt der HLogS habe ich noch nicht gekannt:



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BeitragVerfasst: 17. Jan 2017, 17:14 

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BeitragVerfasst: 27. Apr 2017, 09:21 

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Österreichs Lufstreitkräfte setzen auf Solarenergie

Zitat:
Seit kurzem werde auf dem Dachstein in knapp 3000 Metern Höhe eine leistungsstarke Photovoltaik-Anlage eingesetzt, die den militärischen Funkverkehr mit Strom versorge, sagte Harald Manzl, Kommandant des Logistikzentrums Luftraumüberwachung.

Bislang benötigte das Bundesheer rund 40 000 Liter Diesel im Jahr für ein Stromaggregat, um den Funk-Betrieb in den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich und Steiermark aufrechtzuerhalten. „Wir wollten der Natur etwas Gutes tun, eine Versorgungssicherheit im Notfall gewährleisten und Kosten sparen“, so Manzl zur dpa. Das Dieselgerät sei nur noch für den Notfall vor Ort.

Zitat:
Die Solargeneratoren am Dachstein haben laut Heer eine Fläche von 200 Quadratmetern und liefern eine Spitzenleistung von 20 Kilowatt. Zwar ist die Anlage bereits seit rund 20 Jahren in der kargen Felslandschaft angebracht, doch bislang konnte das Heer die Energieversorgung nicht rund um die Uhr sicherstellen.



    Österreichischer Solarpreis 1999

    Zitat:
    Bundesheer: 20-Kilowatt-Photovoltaik-Solarstrom-Anlage am Koppenkarstein im Dachsteingebiet

    20-Kilowatt peak (200 m²) Photovoltaikanlage am Koppenkarstein in 2865 m Seehöhe

    Inbetriebnahme: September 1997

    Weltweit eine der besten Photovoltaik-Solarstrom-Anlagen in extremer, unwirtlicher Höhenlage. Die erforderliche elektrische Energie zum Betrieb der Netzfunkstelle am Großen Koppenkarstein (2865 m über dem Meeresspiegel) wurde vorher durch Dieselaggregate sicher-gestellt. Nun wird der Energiebedarf fast ausschliesslich durch umweltfreundliche Sonnenenergie wirtschaftlicher als vorher, abgedeckt.

    Technische Daten: 20-Kilowatt peak, 1700 Ah Akku-Kapazität bei 220 Volt Gleichspannung, 54 Tonnen Stahlkonstruktion

    Für eine umfassende Landesverteidigung sind selbstverständlich auch Kasernen und militärische Objekte mit Solarenergieanlagen auszurüsten. Die Netzfunkstelle Koppenkarstein ist ein erster Schritt dazu. Mit dieser Anlage wurde auch der eindeutige Beweis erbracht, daß von unwirtlichen, kalten, meist nebelfreien Felsenlandschaften der Alpen mehr Energie geerntet werden kann, als alpenländische Dörfer und Städte verbrauchen.

    Beteiligte Firmen: Elin EBG, Gustav Klein, Exide, Fels&Sprengtechnik und Kommando Radarwerkstätte.

    Projektinformation:

    Österr. Bundesheer, Kommando Luftraumüberwachung

    HBVA Heeres-Bau-und Vermessungsamt
    A-5071 Wals, Postfach 440, Tel. +43-(0)662/85988-40800, Fax: +43-(0)662/85988-1739



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