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BeitragVerfasst: 03. Jan 2015, 19:22 

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Bericht Cyber Sicherheit 2014

Zitat:
4.1.4 milCERT

Das militärische Computer Emergency Readiness Team (milCERT) wird durch das Abwehramt und das Führungsunterstützungszentrum des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport betrieben. Es ist aktuell primär für BMVLS-interne Aufgabenstellungen aufgestellt, von der Struktur jedoch prozessorientiert für gesamtstaatliche Aufgaben des BMLVS/ÖBH vorbereitet.

Zu seinen primär militärischen Hauptaufgaben zählen u. a.:

    • Ausarbeitung periodischer und anlassbezogener operativer Cyber Lagebilder sowie Beitrag zur Erstellung des Lagebildes Cyber Sicherheit,

    • Evaluierung von Angriffs- und Verteidigungstechnologien und Erstellung resultierender konzeptioneller Empfehlungen,

    • Durchführung technischer und organisatorischer Sicherheitsüberprüfungen,

    • Penetration Testing [Überprüfung auf potentielle Sicherheitsrisiken] und Sicherheitsaudits von Anwendungen und Systemen,

    • Statische und dynamische Code-Analyse bei möglichen Schadcodeuntersuchungen und Erarbeitung von Gegenmaßnahmen,

    • Entwicklung umfangreicher Sicherheitseinrichtungen in den Bereichen Netzwerke, Server und Endgeräte,

    • Reaktion auf und Behandlung von IT-Sicherheitsvorfällen,

    • Beobachtung und Evaluierung von Verteidigungs- und Angriffstechnologien,

    • Ausarbeitung und Umsetzung von Cyber Defence Maßnahmen.

Das milCERT zielt primär auf die proaktive und vorzeitige Erkennung und Erforschung von Schwachstellen und Verwundbarkeiten von IKT-Systemen ab. Dies mit dem Ziel bereits vor Eintreten von Sicherheitsproblemen und konkreten Bedrohungen, die Risiken zu minimiert und den Schwachstellen vorab entgegentreten zu können.

4.1.5 Heeresnachrichtenamt (HNaA)

Das HNaA ist für die Erarbeitung des strategischen Lagebildes v. a. in Bezug auf internationale Akteure und Entwicklungen zuständig. Der Beitrag HNaA soll in ein gesamtstaatliches Lagebild einfließen und als mögliche Entscheidungsgrundlage für die oberste politische und militärische Führung dienen. Weiters ist das HNaA für die frühzeitige Erkennung von potentiellen Cyber Bedrohungen aus dem Ausland zuständig und unterstützt im Fall eines großangelegten Cyber Angriffes auf nationale Infrastrukturen mit den zur Verfügung stehenden Methoden, die Angreifer zu identifizieren.

Zitat:
5 Cyber Übungen

5.1 NATO-Übung »Cyber Coalition 2013«

Seit 2008 führt die NATO jährlich eine Übungsserie mit dem Ziel durch, Entscheidungsprozesse, technische und operationelle Abläufe sowie die Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmern zu üben. Österreich nahm unter Leitung des MilCERT und Unterstützung des GovCERT an der Cyber Coalition 2013 teil. Die nationalen Experten konnten dabei eine im internationalen Vergleich hervorragende Leistung erbringen. Die österreichische Teilnahme an dieser Übung durch MilCERT und GovCERT war auch durch Erreichung des nationalen Ziels – Aufbau einer Notfall-Kommunikationsinfrastruktur zwischen MilCERT und GovCERT – erfolgreich.

5.2 Combined Endeavor (CE)

Seit 1995 findet alljährlich dieses Vorhaben unter der Leitung von USEUCOM (United States European Command) statt. Dabei handelt es sich um die größte Interoperabilitätsübung für Führungsunterstützungskräfte weltweit. Bis zu 43 verschiedene Nationen (darunter auch AUT) und Organisationen aus Europa und Nordamerika nutzen dieses Umfeld um ihre C4 (Command, Control, Communications and Computers) Systeme in verschiedenen multinationalen Einsatznetzwerken zum Einsatz zu bringen, zu testen und, aufbauend auf die Testergebnisse, weiter zu entwickeln.

5.3 Coalition Warrior Interoperability eXploration, eXperimentation, eXamination, eXercise« (CWIX)

Der Zweck dieser im Juni 2013 in Polen stattgefundenen Übung liegt generell in der Durchführung von technischen und operationellen Tests mit einsatzorientierten Systemen, Services und Applikationen als Teil der Sicherstellung der Fähigkeit »Interoperabilität« in laufenden und zukünftigen internationalen Einsätzen. Ziel der nationalen Teilnahme (vier Mitarbeiter des MilCERT) war es, die Auswirkung von Cyberbedrohungen auf Einsatzsysteme zu erforschen und zu testen. Dadurch konnten wesentliche Ableitungen für die Bewertung von Schutzmechanismen gegen Angriffe von innen und außen und den sicheren Betrieb von Führungsinformationssystemen gewonnen werden.



Heeres-Nachrichtenamt - der strategische Ausland-Nachrichtendienst Österreichs (ASMZ 09/2009)



Ein paar relativ aktuelle Fotos der HNaA-Dienststelle auf der Königswarte (September 2014):

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Zum Vergleich - ein Luftbild vom 5. Juni 2000 (Niederösterreich GIS). Hier sieht man keine Parabolantennen:

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Und hier im Juni 2003:


Im November 2006 hing dann schon eine neue Richtfunkantenne am Gebäude und die Bauplätze für die neuen Parabolantennen waren gerodet:


Hier eine Aufnahme vom 19. August 2007:


Im Jahr 2008 gab es Bauarbeiten:


Hier ein Foto von 2010, mit großen Parabolantennen (eine der Antennen wird gerade montiert) und sLkw:


Und 2011:



Auf www.geoland.at ist die Anlage übrigens als Fernmeldeaufklärungsanlage Königswarte bezeichnet. Und in der AMAP (Amtliche Karte ÖK) des Bundesamts für Eich- und Vermessungwesen steht an ihrem Standort das Symbol für "Sendeanlage, Empfangsanlage" (Strich mit konzentrischen Kreisen an der Spitze), wie z.B. auch beim Kohlreithberg, in Stockham (westlich von Atzmannsdorf) und in Fußach (Das Gegenstück in St. Johann in Tirol trägt ein ähnliches Symbol für "Sendeanlage", einen Kreis mit Blitz. Und die Station in Gols ist überhaupt nicht markiert.):


Im Vergleich zu 2012 wurden etwa ein Teil des Turms abgetragen, eine zusätzliche nach Westen ausgerichtete Richtfunkantenne am Turm montiert und die Antennen an der Spitze des Turms leicht modifiziert:



Zuletzt geändert von theoderich am 03. Mai 2015, 01:21, insgesamt 19-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 22. Feb 2015, 11:39 

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Bundesheer - Österreichische Cyber-Soldaten trainieren künftig in Estland

Zitat:
Cyber- und IT-Experten des Österreichischen Bundesheeres werden künftig in Estland das Erkennen und Abwehren von Cyber-Attacken trainieren. Ein entsprechendes Übereinkommen wurde von Verteidigungsminister Gerald Klug und seinem estnischen Amtskollegen Sven Mikser beim Verteidigungsministertreffen in Riga unterzeichnet.

Zitat:
Estland betreibt mit der sogenannten "Cyber Defense Exercise Range" eine der modernsten digitalen Übungsanlagen in ganz Europa.

Die estnische "Cyber Range" funktioniert wie ein Schieß- und Übungsplatz für den digitalen Raum. Diese technische Plattform -bestehend aus Computerkomponenten - ging 2012 in Betrieb und ermöglicht das Üben von taktischen Verfahren in einer virtuellen Umgebung.

Auf diese Art und Weise können Cyber-Soldaten und IT-Fachleute mit realistischen Szenarien konfrontiert werden; von einfachen Aufgabenstellungen bis hin zu komplexen Hoch-Stress-Szenarien. Simulationsprogramme ermöglichen etwa das Einspielen von Viren, Serverattacken oder Trojaner die realitätsnah bekämpft werden können. Das zugrundeliegende Computernetzwerk selbst nimmt dabei keinen realen Schaden.



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BeitragVerfasst: 23. Feb 2015, 14:36 

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Eine sehr sinnvolle Kooperation. Die baltischen Staaten sind IT-mäßig sowieso stark im Kommen.


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BeitragVerfasst: 03. Mai 2015, 00:52 

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Ein paar Fotos des HNaA-Standorts auf der Königswarte vom April 2015:



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BeitragVerfasst: 27. Okt 2015, 14:41 

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BeitragVerfasst: 27. Okt 2015, 21:04 

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Ich frage mich halt wieso wir Sat empfangen müssen....


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BeitragVerfasst: 25. Jan 2016, 07:39 

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Direktvergabe mit Bekanntmachung gem. BVergGVS 2012, FMA Kohlreitberg, Erneuerung der Elektro-Hauptschalttafel, NEA 500kVA



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BeitragVerfasst: 29. Jan 2016, 14:40 

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Parlamentskorrespondenz Nr. 55 vom 28.01.2016
Herausforderungen für Verteidigungs-, Sozial- und Verkehrsminister

Zitat:
NEOS für stärkere parlamentarische Kontrolle der Nachrichtendienste

Eine erste Diskussion hielt der Nationalrat auch über eine von den NEOS beantragte Änderung der Bundesverfassung und der Geschäftsordnung des Hohen Hauses ab, die auf eine stärkere parlamentarische Kontrolle der nachrichtendienstlichen Behörden in Österreich abzielt ( 1475/A). Angesichts der vielfachen kriminellen und terroristischen Bedrohungen sei es unbestritten, dass die Sicherheitsbehörden mehr Befugnisse bräuchten, ist Abgeordneter Nikolaus Alm überzeugt, allerdings müsste seiner Auffassung nach damit auch eine Ausweitung des Rechtsschutzes und der parlamentarischen Kontrolle einhergehen. Derzeit sei eine wirksame Kontrolle durch die geheimen Kontrollausschüsse des Nationalrats nicht möglich. Alm vermisst auch ein kontinuierliches Berichtswesen.

Ein Modell, das sich Alm vorstellen kann, ist ein eigener Ausschuss des Nationalrats nach dem Vorbild des Parlamentarischen Kontrollgremiums des deutschen Bundestags. Dieser Ausschuss könnte sowohl die militärischen Nachrichtendienste als auch den Staatsschutz umfassend kontrollieren.

Otto Pendl (S) und Johannes Schmuckenschlager (V) signalisierten seitens der Koalitionsparteien Bereitschaft zu Verhandlungen. Eine ordentliche parlamentarische Kontrolle sei auch ihm ein Anliegen, sagte Pendl. Wie schon bei der Debatte zum Staatschutzgesetz gab er aber zu bedenken, dass die von der Opposition geforderte richterliche Kontrolle von Ermittlungsmaßnahmen der Staatssschutzbehörden einer starken parlamentarischen Kontrolle entgegenstehe. Dieses Argument ließ Albert Steinhauser (G) jedoch nicht gelten, schließlich gelte es nicht Richter, sondern die Arbeit des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung zu kontrollieren.

Der Antrag wurde von Nationalratspräsidentin Doris Bures dem Geschäftsordnungsausschuss des Nationalrats zugewiesen.



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BeitragVerfasst: 24. Jun 2016, 09:47 

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Das neue verbunkerte Rechenzentrum des HNaA, das derzeit in der Maria-Theresien-Kaserne entsteht (Die Aufnahme ist wahrscheinlich in der 2. Jahreshälfte 2015 gemacht worden.):

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    Am 6. und 7. Juni 2014 gab es zwar noch keine Arbeiten, die weiße Bauhütte stand aber schon im Innenhof.

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    Sachausschreibung für GZ S95510/77-MIMZ/2013; Generalunternehmerleistungen: Errichtung eines Rechenzentrums samt Stromzuleitung (ohne Schwachstrom), Generalsanierung sowie Neubau eines unterirdischen Bauwerkes, Umbau- und Adaptierungsarbeiten (Innenausbau) (21. Februar 2013)



    Sachausschreibung für VORINFORMATION gem. BVergGVS 2012: GZ S95510/877-MIMZ/2012; Generalunternehmerleistungen im Raum Wien (27. November 2012)

    Zitat:
    Gegenstand des Auftrags: Errichtung eines Rechenzentrums samt Stromzuleitung, Notstromaggregat und Haustechnikzentrale als Generalunternehmerleistung. Adaptierung und Sanierung eines Büroobjektes inkl. E + HKLS als Generalunternehmer inkl. E-Versorgung des Objektes.

    Zitat:
    Veranschlagte Kosten ohne MwSt: Spanne von EUR 15.000.000,00 bis EUR 20.000.000,00.


Der Bunker hat eine Breite von ca. 25 m und eine Länge von etwa 55 m. Die Grundfläche (nicht die Nutzfläche) beträgt ca. 1.300 m². Auf den Schrägaufnahmen erkennt man sogar den künftigen Eingang: Einen Schacht, durch den eine gewinkelte Holztreppe führt:

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BeitragVerfasst: 11. Sep 2016, 14:52 

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BeitragVerfasst: 11. Sep 2016, 15:16 

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Ja ja geheim bleibt sowieso selten was.


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BeitragVerfasst: 29. Sep 2016, 19:47 

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Der "Standard" berichtet, dass das HNaA zu einem "Bundesnachrichtenamt" umbenannt werden soll. Außerdem soll es im Herbst 2017 in die Maria-Theresien-Kaserne übersiedeln:


Dafür soll das Kommandogebäude General Körner generalsaniert und vom Abwehramt als Hauptsitz übernommen werden. Das HNaA weiterhin dort zu belassen, war dem Generalstab wahrscheinlich zu heikel - jetzt, wo direkt gegenüber, am selben Grundstück, Wohnungen gebaut werden sollen:


Das Kommandogebäude General Körner steht auf einer Fläche von 3.250 m². Inklusive Keller hat es mindestens fünf Stockwerke - geschätzte Nutzfläche: 16.250 m². In der MTK gibt es ca. 8.400 m² Nutzfläche pro Stockwerk. Mit zwei Stockwerken ist man auf ca. 16.800 m², inklusive Dachgeschoß bei ca. 25.200 m². Kellergeschoß(e) nicht mitgezählt.


Zuletzt geändert von theoderich am 30. Sep 2016, 00:12, insgesamt 8-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29. Sep 2016, 20:17 

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Also wenn jemand ein paar Antennen loswerden möchte ich könnte ein paar gebrauchen.
Einfach einen Brief schicken die Leute die es betrifft haben sowieso meine Adresse.
Wer sonst ein paar passende los werden möchte einfach ne PM.


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BeitragVerfasst: 01. Okt 2016, 14:35 

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Beiträge: 167
https://www.wochenblick.at/leak-geheimd ... erwickelt/


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BeitragVerfasst: 05. Nov 2016, 19:15 

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Beiträge: 20791
NSA-Lauschstation Königswarte: Jahrelanger Bruch der Neutralität (26. Oktober 2016)

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Sind solche Fotos der Königswarte nicht illegal? Was man sich in diesem Artikel des "Standard" zusammengereimt hat, will ich mal nicht kommentieren.


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