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Golanhöhen

Landesverteidigung, Einsätze & Übungen, Sicherheitspolitik, Organisation, ...
PzBrig15
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Re: Golanhöhen

Beitrag von PzBrig15 » 29. Nov 2012, 22:14

Schlimm wenn schon UN Konvois beschossen werden . Die verletzten Soldaten sollen in Israel zur medizinischen Behandlung sein . Von mir aus die besten Wünsche zur raschen und vollständigen , schnellen genesung !!!Weiß man schon welches Fahrzeug schwer beschädigt wurde und wie die kameraden nach Israel transportiert wurden ???
Klagt nicht , kämpft !!!

Rabe
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Re: Golanhöhen

Beitrag von Rabe » 30. Nov 2012, 03:29

Wieder ein grund diese unnoetige geldverschwendung schnellstens einzustellen!

Milizler
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Re: Golanhöhen

Beitrag von Milizler » 30. Nov 2012, 10:27

Von welcher Geldverschwendung genau sprichst du?
Beordert bei 1./JgB NÖ

theoderich
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Re: Golanhöhen

Beitrag von theoderich » 30. Nov 2012, 18:08

Außenminister Spindelegger hat heute mit einer Einstellung des österreichischen Engagements auf den Golanhöhen gedroht, wenn die UNO den Schutz der Soldaten nicht gewährleisten kann. Blöde Frage: Wenn die UNO nicht ausreichend gepanzerte Fahrzeuge zur Verfügung haben sollte, warum schickt dann Österreich keine eigenen geschützten Fahrzeuge auf den Golan? Ich weiß, dass das zwar nur schwer möglich ist, weil wir ohnehin mit nur 20 ATF "Dingo" viel zu wenige Fahrzeuge dieses Typs zur Verfügung haben, aber der Schutz unserer Soldaten sollte uns das Geld für zusätzliche Allschutzfahrzeuge wert sein.

theoderich
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Re: Golanhöhen

Beitrag von theoderich » 30. Nov 2012, 21:11

Beschuss des Konvois - mangelnde Vorausschau

Man kann weder von "Glück" sprechen noch es als "erfreulich" bezeichnen, wenn beim Beschuss jenes Konvois, der UNO-Soldaten nach Damaskus brachte, zwei erheblich verletzte Soldaten und zwei Leichtverletzte zu beklagen sind. Man kann den Vorfall im Rahmen dessen sehen, was man in einem Land zu erwarten hat, in dem der Bürgerkrieg bisher rund 50.000 Tote gekostet hat.

Der Angriff gegen einen Konvoi hätte, wäre er konsequent durchgeführt worden, auch dramatisch enden können. Es hätte Tote geben können, und wer sich ungeschützt in einem Land bewegt, in dem jeder auf jeden schießt, handelt fahrlässig. Diesen Vorwurf muss man der UNO machen; Inkompetenz ist den UNO-Stellen für militärische und zivile Missionen nicht fremd, man erinnere sich an Vorfälle in Ex-Jugoslawien, Ruanda, Kongo, Mauretanien, Irak, Afghanistan.

Der Vorfall in Syrien wirft Fragen auf: Gab es vor der Abfahrt eine Lagebeurteilung? Wurden die Kämpfe außerhalb und in Damaskus und bezüglich der Straßenverbindung zum Flughafen bewertet, da ja das Flugfeld bereits mehrfach beschossen worden war? Gab es ein Assessment, was im Falle eines Feuerüberfalls zu tun sei? Oder fuhr man einfach los und vertraute darauf, dass der UN-Konvoi unbehelligt bleiben werde? Wer sorgte für die Sicherheit des Konvois? Gab es eine Nahsicherung und wer war für diese zuständig?

Es kann doch wohl nicht sein, dass die UNO Soldaten völlig unbewaffnet und ohne militärischen Schutz von den Golan-Höhen in Richtung Damaskus verlegt, ohne dass man den Fall einer Straßensperre, Gefechte zwischen Regierungstruppen und Aufständischen oder gar einen gezielten Angriff in der Planung berücksichtigt. Immerhin gab es Feuergefechte nördlich der Golanhöhen und Übergriffe gegen Zivilisten in der neutralisierten Zone, vereinzelten Beschuss der UN-Stellungen und auch im Rahmen der "Rules of Engagments" Debatten darüber, was das Mandat erlaubt und was nicht.

Die UNO ist ja für ihre mangelnde militärische Kompetenz und Angst, man könnte sich in die inneren Angelegenheiten Syriens einmischen, bekannt. Dazukommt, dass ja gerade die UN-Beobachter in Syrien beschossen wurden und daher abgezogen werden mussten. Es gab Bilder von zerschossenen Fahrzeugen - in Weiß gehalten, mit großen UN-Lettern und UN-Flaggen versehen, was aber keine Partei davon abhielt, auf sie zu schießen.

Damit kommt man zur Frage der Selbstverteidigung: Es bewegen sich unbewaffnete Soldaten in einem Land, das man zwar politisch als neutral, militärisch aber streng genommen und nicht zuletzt aufgrund der Kraft des Faktischen ebenso gut auch als Feindesland bezeichnen kann, denn wer auf mich schießt, ist wohl kaum als "freundlich" einzustufen. Leider ist gerade die UNO bekannt dafür, dass sie bei "Peace Keeping"- und "Force Separation"-Einsätzen meint, man befinde sich in einem befreundeten Umfeld. Was Österreich betrifft, wird man das in der UNO in New York anzusprechen haben, auch wenn das außenpolitisch gegen ein Tabu verstößt. Merke: Die UNO ist fehlbar.


Friedrich Korkisch, Oberst i.R. und Leiter des Instituts für Außen- und Sicherheitspolitik in Wien


Herr Korkisch hat das Problem sehr präzise auf den Punkt gebracht.

Dr4ven
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Re: Golanhöhen

Beitrag von Dr4ven » 30. Nov 2012, 23:32

Es muss eben immer erst was passieren.

Orakel
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Re: Golanhöhen

Beitrag von Orakel » 03. Dez 2012, 21:21

Ich unterschreibe jede Zeile, aber: Wenn die Bedenkenträger der VN das nicht können, sorge ich eben für die eigene Sicherheit (haben wir am Golan schon öfters getan, die pseudo-Empörung der VN-Oberen kann man getrost ignorieren). Und die einzige Rule of Engagement heißt in solchen Situationen: Feuer erwidern. Wenn ich das beim ersten Mal mache, gibt's nämlich keinen zweiten Versuch von irgendwelchen Lustigen. Und wenn in Damaskus das Chaos ausbricht: Stören mich die syrischen Bedenken zum Transport via Israel...kein bißchen.

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Re: Golanhöhen

Beitrag von theoderich » 09. Dez 2012, 19:23

IGBO hat geschrieben:Presseaussendung 121209

Geschrieben von Vorstand

Sonntag, 9. Dezember 2012

Bereit zuzuschlagen – für unsere Soldaten?
Änderung des UN-Mandates für den Golan muss erfolgen!


„Ich bin bereit, zuzuschlagen“ betonte BM Mag. Darabos im Report am Montag, 03. Dezember 2012. Er sagte dies allerdings nicht im Zusammenhang damit, dass Stunden zuvor österreichische Blauhelme bei ihrer Rückkehr vom Auslandseinsatz auf den Golan-Höhen in Syrien in einen Hinterhalt gerieten und einige davon ernsthaft verletzt worden sind. Er sagte dies im Zusammenhang mit der Beschaffung der Eurofighter und signalisierte damit eine seltsame Prioritätenreihung.

Aber nicht nur BM Mag. Darabos schwieg zu diesen Vorkommnissen, auch in den Medien unseres Landes stellte außer einem Kommentator in der Wiener Zeitung vom 3. Dezember niemand die Frage, warum es zugelassen wird, unbewaffnete Angehörige unseres UNO-Kontingentes am Golan über ein im Bürgerkriegszustand befindliches Land zu transportieren.

Noch dazu, wo seitens der Vereinten Nationen (VN) im Sicherheitsrat bereits mehrmals über entsprechende Sanktionen gegen dieses Land beraten wurde und die EU (damit aber auch Österreich!) ja bereits Sanktionen gegen Syrien verhängt hat!

Aus Sicht der Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO) läge es in der Verantwortung des Herrn Bundesminister Mag. Darabos und der gesamten Bundesregierung, alle erdenklichen politischen Schritte zu unternehmen und den Einsatz österreichischer Soldaten von einer Anpassung der Einsatzbedingungen für die UNO-Soldaten am Golan abhängig zu machen.

Die seit den 70er-Jahren geltenden und bisher auch sinnvollen Regelungen stellen nun für die Soldaten eine nachgewiesene Gefahr dar und machen erforderliche Alternativen unmöglich. Wegen der gravierend geänderten Rahmenbedingungen müssen daher jetzt Änderungen dieser politischen Regeln mit Nachdruck betrieben werden, will man der Verantwortung für diese Soldaten gerecht werden. Sofort und effektiv zu handeln wäre verantwortungsvoll gegenüber allen Betroffenen und deren Familien.

Respekt zollt die Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO) in diesem Zusammenhang allen vor Ort tätigen Soldaten und deren Kommandanten, die unter Nutzung all ihrer durch das Mandat gegebenen Möglichkeiten den Auftrag erfüllten und mit höchstem persönlichen Einsatz den Verletzten geholfen haben.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. Dezember 2012 )


Rabe
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Re: Golanhöhen

Beitrag von Rabe » 10. Dez 2012, 02:01

Geh bitte!
Die "airheads" im BMLV wussten seit letzten jahr das es probleme geben wird.
Was wurde unternommen?
RG 31'q oder Dingo's geschickt (von PD's gar nicht zu reden)?

NICHTS!!!
Es fehlen nicht nur geld sondern auch die eiern von seiten BM (LV) um etwas zu unternehmen.

Dieser geldverschwendende 'einsatz' sollte schnellstens eingestellt werden!

Steven Tight
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Re: Golanhöhen

Beitrag von Steven Tight » 17. Dez 2012, 16:57

Seit Kriegsausbruch in Syrien stellte sich mir nur eine Frage:

Wie gehts den Männern auf den Golanhöhen.... unsere Medien berichteten für meinen Geschmack einfach zu wenig! Wie gesagt wurde vorab... es muss erst jemand schwer verletzt werden oder krepieren das auf gewisse Missstände , eine Aufmerksamkeit seitens der höheren Zunft erfolgt.

Für mich persönlich macht der Einsatz nur Sinn wenn unseren Soldaten höchstmögliches Maß an Sicherheit vermittelt wird ...seitens des Staates Österreich... ich glaub schon an die Sinnhaftigkeit dieses Einsatzes... scho aus der Vergangenheit raus und um auch international ein gewisses Maß an militärischer Presenz zu leisten! Schön das die Schutzwesten in dem einen Beitrag so hervorgetan wurden... für mich eher ein Armutszeugnis!!!

Die UNO Truppen sollten eigentlich der NATO untergeordnet werden... zu mindest in Ländern mit Kriegszustand! Nicht natürlich ohne auf ethnische und grundsätzliche Werte der UNO zu verzichten. Würd a Menge Geld sparen...

innsbronx
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Re: Golanhöhen

Beitrag von innsbronx » 20. Dez 2012, 12:13

Er hat NATO gesagt! Steinigt ihn!

Steven Tight
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Re: Golanhöhen

Beitrag von Steven Tight » 20. Dez 2012, 13:07

Muahhaahaa

Der ohne schlechte NATO Erfahrung ist werfe den ersten Kieselstein !

theoderich
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Re: Golanhöhen

Beitrag von theoderich » 21. Dez 2012, 18:58

Heer plant Abzug vom Golan


Das sagt einiges über Österreich aus: Zum einen brüsten wir uns mit einem außergewöhnlichen Auslandsengagement (woran ja überhaupt nichts auszusetzen ist), andererseits wird beim geringsten Anzeichen von Gefahr der Rückzug geplant, statt sich z.B. Gedanken über Notwendigkeiten hinsichtlich Ausbildung und der Ausrüstung mit gepanzerten und stärker bewaffneten Fahrzeugen zu machen (Die Franzosen hatten bekanntlich schon "Leclerc"-Kampfpanzer und VBCI-Radschützenpanzer im Libanon.).

theoderich
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Re: Golanhöhen

Beitrag von theoderich » 23. Dez 2012, 17:07

IGBO hat geschrieben:Es muss sich etwas ändern!

Geschrieben von Siegfried Albel
Sonntag, 23. Dezember 2012

Unter diesem Titel wurden unlängst in einer Tageszeitung Reformen beim Bundesheer verlangt.

Auch die IGBO ist der Ansicht, dass sich etwas ändern muss. Und zwar der Umgang der Politik mit den Soldaten des Bundesheeres!

Vielleicht muss sich auch das Verhalten mancher Funktionäre in unserem Ressort ändern. Ehrliche, offene und zeitgerechte Information der politisch Verantwortlichen scheint mehr denn je gefragt! Nur so kann die Wahrnehmung der Fürsorgepflicht eingefordert werden, wie wir es in der jüngsten Presseaussendung für notwendig befunden haben:

Werden unsere UNO-Soldaten am Golan im Stich gelassen?
Fürsorgepflicht der Bundesregierung muss wahrgenommen werden!

Österreich stellt seit Jahrzehnten ein starkes Kontingent für die UN - Truppen am Golan, um die Grenze zwischen Israel und Syrien zu sichern. Der Bürgerkrieg in Syrien stellt nun aber eine völlig neue Situation dar und verlangt ein Überdenken der bisher für den Einsatz osterreichischer Soldaten geltenden Regeln.

Denn einerseits das Regime in Syrien mit Sanktionen zu belegen und andererseits zu glauben, dass die im Bürgerkrieg befindliche syrische Staatsgewalt sich um die Sicherheit der österreichischen Soldaten kümmern wird, ist schlicht und einfach als naiv zu bezeichnen.Andere Nationen (Kanada und auch Japan) zogen bzw. ziehen sich aus Gründen des Bürgerkrieges in Syrien aus dieser UN-Mission zurück - wohl auch zur Sicherheit ihrer dort eingesetzten Soldaten.

Die Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO) ist zwar nicht dafür, dass Österreich sich aus der UN-Mission am Golan zurückzieht, verlangt aber sofortige Maßnahmen, um die Sicherheit der eingesetzten österreichischen Soldaten auch bei einer weiteren Eskalation des Bürgerkrieges in Syrien zu gewährleisten.

So sind sofort verbindliche Vereinbarungen zwischen den Vereinten Nationen und Israel zu verlangen, die einen sicheren Transport der österreichischen Soldaten über israelisches statt wie bisher über syrisches Staatsgebiet ermöglichen. Es hat bereits verletzte Österreicher gegeben. Es ist die Frage zu stellen, wer dies zu verantworten hat. Es ist auch die Frage zulässig, wann und wie die österreichische Bundesregierung im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht darauf reagiert.

Die politische Diskussion über die Verhinderung von Finanzskandalen ist wichtig. Der Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO) sind aber sofortige politische Maßnahmen zur Verhinderung von tödlicher Gefahr für unsere Soldaten wichtiger! Daher wird die Wahrnehmung der Fürsorgepflicht durch die Bundesregierung dringend eingemahnt!


Elo59
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Re: Golanhöhen

Beitrag von Elo59 » 23. Dez 2012, 18:40

Das alles läßt für ein Profi-Heer nicht Gutes erahnen!

Antworten
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