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BeitragVerfasst: 20. Jan 2013, 17:32 
Ihr werdet in irgendwelchen Threads über dieses Thema sicher schon geschrieben haben, aber es wurde in letzter Zeit schon etwas unübersichtlich hier.

Daher stelle ich hier in einem neuen Thread die Frage:
WIE GEHÖRT DIE WEHRPFLICHT REFORMIERT, DASS DIESE AUCH SINN MACHT?

Lasst hören! ;-)

Danke!


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2013, 17:36 

Registriert: 26. Dez 2005, 15:07
Beiträge: 325
Wohnort: Bundesrepublik Deutschland
Solange man seine Verteidigung und die Ausrüstung der Streitkräfte an volkswirtschaftlicher Rendite-Rechnungen orientiert geht es in die Hose. Eine wehrhafte Demokratie kann man nicht mit Controlling-Spezialisten und Renditewahn machen.

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Klagt nicht , kämpft !!!


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2013, 18:55 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3392
Das erste was gemacht werden muss ist die Verabschiedung einer Sicherheitsdoktrin, dann kann man erst seriöserweise weitersehen.


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 00:32 

Registriert: 14. Dez 2011, 13:35
Beiträge: 593
Heut hat man den endgültigen Niedergang des Bundesheers beschlossen. Wie die Wahlanalysen zeigen wollte die Mehrheit der Wehrdienstbefürworter vor allem den Zivildienst erhalten und Katastrophenschutz sicherstellen. Das hat man jetzt geschafft. Das Bundesheer bleibt oder wird worauf es eh schon am Besten weg hin ist: Ein THW mit ein paar Waffenübungen.


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 01:35 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3392
innsbronx hat geschrieben:
Wie die Wahlanalysen zeigen wollte die Mehrheit der Wehrdienstbefürworter vor allem den Zivildienst erhalten und Katastrophenschutz sicherstellen.


Ich nehme an du redest davon?

http://tvthek.orf.at/programs/8307-ZIB-SPEZIAL

Hast du Darabos das denn geglaubt und wenn ja, wie sollte das mit dem Dienstrecht und der politisch tödlichen Gewerkschaft im Nacken denn gehen?

Zitat:
"Unsere Experten haben errechnet, dass wir mit einem neuen Profi- Heer künftig wesentlich mehr Spielraum für Investitionen haben als mit dem Wehrpflicht- System." So würden die Personalkosten bereits bis 2017 um 200 Millionen Euro sinken, bis 2022 um sogar 400 Millionen Euro.


74% geben an dass der Zivildienst erhalten bleiben soll
70% dass der Wehrdienst ein wichtiger Beitrag der Jugend ist
63% besser für den Katastrophenschutz
58% ist wichtiger Teil der Neutralität
54% gibt kein Konzept für ein Berufsheer

Also hat man den Leuten einen Fragebogen mit 5 Optionen gegeben und diese mit 1-5 bewerten lassen.
Darauf geb ich nichts, ist wie eine Telefonumfrage die auch immer repräsentativ sein soll..
Was wäre wohl rausgekommen wenn man die Zivildienstfrage einfach gar nicht draufgeschrieben hätte?
Umfragen kann man so leicht manipulieren wenn man einfach die gewissen Fragen stellt und andere gar nicht.

- das war die Meinung oder Ausrede der Verlierer, es lag ja an der SPÖ das für alle verständlich zu kommunizieren und Fakten auf den Tisch zu legen
25% der SPÖ Wähler haben übrigens für die Wehrpflicht gestimmt

- Wenn du einen 16 jährigen darüber abstimmen (mMn kompletter Blödsinn in dem Alter wählen zu dürfen) lässt ob er zum Wehrdienst gehen will oder nicht, ist von vornherein klar dass es die Mehrheit, vor allem im städtischen Bereich, nicht freiwillig will, ich wollte es mit 19 auch nicht weil in dem Alter alles Andere wichtiger war, habs aber danach nie bereut.
An dem kannst gleich ableiten wie gut die Rekrutierung von 18-20 Jährigen bei uns im Berufsheer laufen würde..es interessiert keinen bis er nicht dabei ist und sieht was man machen kann.

- Ich glaube nicht dass der Herr Österreicher so dumm ist wie es wieder dargestellt wird und geglaubt hat dass es keinen Ersatz für den Zivildienst oder keinen Katastrophenschutz mehr gegeben hätte.

- Wahlanalysen traue ich keinen Meter und Meinungsforschern gar nicht - auch diese haben dieses mal wieder mit Wahlbeteiligung und Ausgang heftigst daneben gegriffen.

- Auch ich hätte dem etwas abgewinnen können jetzt für das Berufsheer zu stimmen und dann im Herbst der Regierung einen Denkzettel zu verpassen...bloss hab ich das Problem dass mMn derzeit absolut niemand wählbar ist wenn man in Österreich ernsthafte Sicherheitspolitik betreiben will.
Es lag alles nur an der Kommunikation und da hat der BM mit seinen Budgetlügen, mangelnder Aufklärung über Dienstrechts- und Gesetzesänderungen etc etc etc einfach hart versagt, die Wehrpflichtbefürworter hatten es ziemlich leicht wenn man mich fragt.

http://tvthek.orf.at/programs/1279-Im-Z ... im-ZENTRUM
______________________

So und nicht ganz OT zu werden - denke ich dass man mit der Zilk Reform beginnen wird und man bei der Mitzi Fekter bald um mehr Geld betteln gehen könnte oder muss wenn man es ernst meint.
Wo ich das grösste Problem sehe ist die Beamtengewerkschaft wenn es darum geht das Dienstrecht zu reformieren.


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 02:16 
Hätte man ein auch nur halbwegs dem EU-Durchschnitt angepasstes Budget, dann wäre das alles kein Problem.

Nachdem aber keine Partei dem BH ein Budget von 1%+ geben möchte, sondern eher schon schaut, wie man hier noch mehr Geld abzapfen kann, muss man sich überlegen, wie man weiter macht.

Dass man zuerst eine vernünftige Verteidigungsdoktrin benötigt, ist klar.
Dass das Bundesheer in der jetzigen Form auch nur kaum zu gebrauchen ist, ist auch klar.

Jetzt sollten sich Experten überlegen, wie man die Grundwehrdiener vernüngtig einsetzt.

Die Bedenken von @innsbronx, dass man bald nur noch ein THW mit ein paar Waffenübungen bekommt, sind auch nachvollziehbar.


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 04:28 

Registriert: 11. Mär 2012, 03:50
Beiträge: 449
Um geld fuer die LV freizumachen sollte das pensionssystem reformiert werden!
Nahezu 50% der staatsausgaben gehen fuer renten raus.
Da werden gauner, welche in ihrem leben nicht einen ehrlichen tag gearbeiteh haben, mit E 8, 10 und mehr 000/monat zugeschuetted.


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 08:18 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20714
Etliche Vorschläge standen im Endbericht der Bundesheerreformkommission von 2004. Ich verweise auf die Punkte

    2.2 Zur Streitkräfteentwicklung (7. – 8.),
    2.6 Zu Alltag im Bundesheer,
    3.2.3 Miliz,
    3.2.4 Grundwehrdienst.


Bundesheer-Reform 2010



Und was die Finanzierung betrifft - es würde schon genügen, die Fördermittel des Bundes und der Länder um 2 Mrd. EUR zu beschneiden, ohne dass es zu nennenswerten Leistungseinbußen käme:

________________________________________

O.T.:

Ein Leserbrief aus der "Kronen Zeitung", während der Debatte vor der Volksbefragung:

    Zitat:
    "Kronen Zeitung" vom 30.12.2012 Seite: 28 Ressort: Leser-Service / LES Leser-Service

    Einsparungen...

    Einsparungen

    Zu Ihrer Berichterstattung, wonach Wehrpflichtige im Verteidigungsministerium eingespart werden, darf ich Folgendes ergänzen:

    Ich selbst verzichte seit elf Jahren auf den Einsatz von Rekruten als Kraftfahrer und habe zahlreiche Initiativen gesetzt, um Wehrpflichtige sinnvoll einzusetzen.

    Aufgrund meiner Tätigkeit und meines Aufgabenspektrums werde ich jedoch auch in Zukunft - genauso wie auch Minister Darabos und sein Kabinett - auf einen Berufskraftfahrer zurückgreifen können. Daran würde sich auch in einer Berufsarmee nichts ändern. Der wesentliche Unterschied zwischen einer Berufsarmee und einer Wehrpflichtigenarmee liegt übrigens nicht in der Verwendung der Kraftfahrer für die Führungsspitze des Bundesheeres.

      e. h. General Mag. Edmund Entacher, Chef des Generalstabes, Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, per E-Mail


Zuletzt geändert von theoderich am 12. Feb 2014, 00:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 09:40 
Die Reform des Bundesheeres wird wohl die nächste Regierung übernehmen müssen, denn alleine die Ausarbeitung eines neuen Konzepts dauert viele Monate. Es wird viel daran liegen, von welcher Partei der nächste Verteidigungsminister kommt und wie deren Einstellung zum Bundesheer ist, ob sich etwas bessern wird oder nicht.

Ich persönlich glaube, dass, egal wie auch das Abstimmungsergebnis ausgefallen wäre, bei beiden Varianten nichts Vernünftiges heraus kommt.

Aber vielleicht hat man hier ja ein paar gute Ideen, wie die Aufgabenstellung des Bundesheeres sowie der "neue" Grundwehrdienst aussehen sollte.

Leider wird wieder mindestens ein Jahr vergehen, bis sich möglicherweise etwas ändern wird. Und bis dahin wird das Bundesheer weiter dahinvegitieren und kaum brauchbar sein.


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 09:54 
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Registriert: 29. Jul 2008, 20:32
Beiträge: 1984
Ich möchte hier kurz meine persönlichen Ideen kundtun, die meiner Meinung nach durchaus umsetzbar sind. Die Reihenfolge der Nennung sagt nichts über deren Wichtigkeit oder Durchführbarkeit aus. Man möge im Hinterkopf behalten dass meine Ideen sowohl auf den "Erlebnisfaktor" als auch die realen Einsatzszenarien abzielen.

  • Reduzierung der Einrückungstermine, kann sofort umgesetzt werden und verringert die Anzahl der Systemerhalter
  • Verpflichtende Wiedereinführung der Feldwoche am Ende der Basisausbildung, das steigert die Motivation, den Erlebnisfaktor und zeigt den pseudo "Systemerhaltern" wie Feldköchen, Kraftfahrern, NUO Gehilfen etc., was ihre Funktion wirklich ausmacht und das sie auch vollwertige Soldaten sind.
  • Verpflichtende Alpin Ausbildung für alle bei einem JgB beorderten Soldaten, steigert die Motivation, den Erlebnisfaktor und die Einsatzfähigkeit. Würde unter Umständen auch helfen die Anzahl an Lawinenunglücken die jährlich passieren zu reduzieren, wenn die Leute dafür sensibilisiert werden. Man sieht ja das selbst in NÖ Leute durch Lawinen sterben. Man muss dafür auch nicht ein gesamtes Baion nach Saalfelden verlegen, es gibt auch in NÖ geeignete Gegenden die leicht tageweise erreichbar sind. Je nach Einrückungstermin wäre halt leider wohl nur Sommer oder Winter (evtl. damit werben den zweiten Teil in der Miliz zu machen) Ausbildung möglich. Entspricht auch den Bedürfnissen der heutigen Schutz Szenarien, man bedenke man möchte die Wiener Hochquellwasserleitung beschützen.
  • Wo möglich Rekruten in laufende Milizübungen einbinden, würde helfen die Rekrutierung für die Miliz zu steigern.
  • Für die verbliebenen echten Systemerhalter Tätigkeiten würde ich aktiv schon während der Stellung und beim Einrücken nochmal nach Freiwilligen dafür suchen. Ich bin mir sicher das es Leute gibt die nichts anderes machen wollen.
  • Mehr schießen, sowohl mit K-Mun als auch mit Scharfer Munition
  • Den gesamten GWD auf einem Wettkampfsystem auf Gruppenbasis aufbauen.
  • Erhöhung der Anzahl an Sanitätern bzw Ausbildung zum Notfallsanitäter. In der heutigen Zeit, wo der einzelne Soldat als militärisches Gut wertvoller wird, weil es eben kein Massenheer mehr gibt, muss dieses Gut besser versorgt werden. Ziel sollte hier ein fixer Sanitäter pro Gruppe sein, der nach der Ausbildung wieder in seine Gruppe eingegliedert wird. Realistischer ist wohl eine Intensivierung der Truppen Sanitätsausbildung. (Erfordert aber eine Adaptierung des OrgPlans)

_________________
Beordert bei 1./JgB NÖ


Zuletzt geändert von Milizler am 21. Jan 2013, 12:07, insgesamt 4-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 11:23 

Registriert: 22. Mai 2009, 12:47
Beiträge: 203
Volle Zustimmung, Milizler! Besonders der Punkt mit der Einbindung von Rekruten in Milizübungen ist begrüssenswert und richtig; nach unserer letzten Übung des JGBB (2011) haben sich ja doch ein paar Reks aufgrund des Motivations- und Begeisterungsfaktors freiwillig zur Miliz gemeldet


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 11:23 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20714
Unter den gegebenen politischen Voraussetzungen bin ich sehr skeptisch, dass Maßnahmen umgesetzt werden, die nicht zum Nulltarif oder durch Umschichtungen bedeckt werden können. So stur wie sich die Finanzministerin und der ÖVP-Parteivorstand in Bezug auf erforderliche zusätzliche Geldmittel zur Attraktivierung des Grundwehrdienstes geben.


Nur frage ich mich, wie man den Grundwehrdienst reformieren will, wenn die Rekruten in baufälligen Kasernen mit dem Charme der 30er-Jahre untergebracht sind und Übungen dank der Budgetkonsolidierung kaum noch möglich sind? In dieser Beziehung muss ich Norbert Darabos recht geben - ohne mehr Geld wird es nicht gehen! Was passiert, wenn man eine Umstrukturierung ohne zusätzliche Geldmittel durchführt, hat man an "ÖBH2010" gesehen - das Scheitern ist dann quasi vorprogrammiert.


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 11:44 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3392
Ich bin nach wie vor dafür die ÖBB zu privatisieren, die kostet uns mehr als 4 Mrd. pro Jahr und sie schaffen es bei teilweise horrenden Preisen trotzdem nicht pünktlich zu sein und kosteneffizient zu arbeiten.

Die ÖVP wäre dem ja nicht so abgeneigt und ich denke dass im Herbst 2013 die SPÖ mit den Grünen eher in die Opposition gehen wird müssen.

Übrigens finde ich Milizlers Vorschläge äusserst gut und auch machbar!
Das Problem wird sein dass eventuell noch einige Posten im Generalstab mit Offizieren besetzt werden die Darabos zugetan sind und dem Schmidseder wird sicher ordentlich gedankt werden..


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 11:53 

Registriert: 08. Feb 2012, 19:01
Beiträge: 812
Ich der Meinung das sich nichts ändern wird. Umschichtung heißt für mich jetzt zb das komplette Waffengattungen stillgelegt werden oder wie der Norbert schon sagte "die Luftpolizei" müsse reduziert werden. Was in Bertl noch nicht aufgefallen ist das eh nur mehr 22 Saab 105 betrieben werden und jetzt auf vorerst 15 reduziert wird. Wahrscheinlich nach der neuen Reform die restlichen Leo 2 verschrotten.

Sei es die SPÖ oder ÖVP, das Wehrbudget wird nicht erhöht.
Alleine gestern in Offen gesagt, kaum ging es ums Geld kam die eine oder andere
Ausrede. Die Wurschteln weiter wie bisher und bin ja so auf das neue ÖVP Konzept gespannt.
Meine Vermutung. Katastrophen Grundwehrdienst! Irgendwie zum lachen wenn da nicht mit der Souveränität eines Staates gespielt wird.

Und wegen Generalstab. Den geben die Roten nicht so schnell aus der Hand und um die Nachbesetzung vom Entacher wird es dann wieder der nächste Fight zwischen SPÖVP!


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2013, 12:11 
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Ich glaube auch nicht das es mehr Geld geben wird, daher ist es umso wichtiger, dass Geld das durch Strukturreformen gespart wird, um jeden Preis im Ministerium gehalten wird.

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Beordert bei 1./JgB NÖ


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